Zum Abschluss ein gellendes Pfeifkonzert am 05.02.2012Kindersitzung der Großen Karnevalsgesellschaft Sie scheint sich zu einem Geheimtipp zu entwickeln, die Kindersitzung der Großen Karnevalsgesellschaft. Das erklärt das strahlende Gesicht von Präsident Holger Miebach, als ihm Schatzmeisterin Gabi Jansen "Ausverkauft" meldet. Also bei den Kindern von Karnevalsmüdigkeit keine Spur. Ganz im Gegenteil! Und vor so einem Publikum liefen die Akteure auf der Bühne zur Höchstform auf. So locker und gelöst ward selbst Prinz Bernd I. samt Gefolge selten gesehen. Am Ende eines zweieinhalbstündigen Programms, durch das Sitzungsleiterin Andrea Jansen mit Unterstützung ihrer Tochter Silke und Benjamin Pilz gewohnt souverän führte, gab es erst tosenden Beifall und dann ein gellendes Pfeifkonzert. Das letztere ergab sich, weil den Kindern als Dankeschön-Geschenk Trillerpfeifen überreicht wurden. Und die Kindern nach dieser aufregenden und mitreißenden Sitzung mal ordentlich Luft ablassen mussten. Sonntag, 05. Februar 2012, 14.30 Uhr. Vor dem Eingang des Vereinshauses in der St. Tönnisstr. wand sich ein unendlich scheinender Lindwurm bunt kostümierter, überwiegend kleiner Jecken. Die kalte Winterluft vibrierte vor Erwartung. An Frieren war trotz der bemerkenswert niedrigen Lufttemparatur nicht zu denken. Blickte man in die Gesichter der Kinder, sah man schon die helle Freude und die Begeisterung über die Dinge, die ja noch kommen sollten. Da fror keiner, im Gegenteil mancher entledigte sich schon mal überflüssiger Kleidung. Endlich öffneten sich die Türen und es ist immer wieder erstaunlich, wie so ein Lindwurm ohne Komplikationen im Bauch, sprich Saal des Vereinshauses verschwindet. Andrea Jansen musste schon mächtig viel Stimme einsetzen, um sich Gehör zu verschaffen, als sie um 15.00 Uhr endlich die Sitzung eröffnete. Aber das kann sie ja auch richtig gut, schließlich leitete sie die Sitzung heute zum 10. Mal. Und schon ging die Post ab. Prinz Bernd I. zog samt Gefolge in den Saal, und er strahlte ja selber wie der Sonnenschein. Naja kein Wunder: Volle Hütte und alle raderdoll, das ist es doch was ein Prinz Karneval sehen und hören möchte. Sicherheitshalber fragte er noch nach, ob die Kinder Lust auf Karneval feiern hätten. Hätte er wohl besser nicht getan. Das vielhundertstimmige Jaaaa ließ ihn fast von der Bühne purzeln. Und dann gab er den Kindern auch noch das Versprechen, Kamelle zu schmeißen. Kluger Schachzug von ihm. Damit hatte er prompt alle Kinderherzen gewonnen. Sie verziehen ihm großherzig, dass er auf den Prinzenpurzelbaum verzichtete, und stattdessen lieber mit einer Prinzenrolle vorlieb nahm. Nachdem der Prinz sich in seiner Loge eingerichtet hatte, ging es so richtig los mit dem Programm. Ein Höhepunkt jagte den nächsten. Egal ob Tanz (Kindertanzkorps der Grielächer und der GKG, de Dilldöppcher, Majorettengarde, Funken) oder Gesang (Sarah Steven, Anna-Maria und Marika Pilz, Mitglieder der Majorettengarde und Julia Jansen, Silke Jansen, Dennis Grün) oder das Tambourkorps Frisch-Auf, jede Darbietung wurde von den Kindern mit der Höchstnote, der Rakete bedacht. Die Zeit verging, wie im Flug. Und schon war alles vorbei. Aber für alle, die dabei waren oder gern dabei wären, gibt es ja einen Trost. Im nächsten Jahr veranstaltet die Große Karnevalsgesellschaft wieder eine Kindersitzung. Text: Dieter Trojahn |
Bilder Kostümsitzung Teil2 vom 21.01.2012Wie schön et wor luurt he! |
Triumpf vor heimischer Kulisse am 21.01.2012Gelungene Kostümsitzung der Großen Karnevalsgesellschaft "Andrea Jansen hat alles zu verantworten, was hier heute Abend abläuft" mit diesem Satz sprach Präsident und Sitzungsleiter Holger Miebach der Literatin der Großen Karnevalsgesellschaft Dank und Anerkennung für eine gelungene Kostümsitzung seiner Gesellschaft aus. Und wahrlich, das von ihr unter schwierigsten Bedingungen zusammengestellte Programm konnte sich sehen lassen. Prinz Bernd I. und sein Gefolge hatten vor einem nahezu ausverkauften Haus viel Spaß und ihre helle Freude. Getreu des diesjährigen Prinzenmottos "Die Welt es rund un kunterbunt" war für jeden Geschmack etwas dabei. Und so überraschte es auch nicht, dass am Ende der Sitzung, schon weit nach Mitternacht, Holger Miebach dem Publikum sein strahlendstes Lächeln schenkte, und ein sichtlich zufriedener Prinz den Saal verließ. Nun, der Prinz hatte mindestens zwei Gründe zur Zufriedenheit. Erstens hatte er sich überzeugt, dass die Große Karnevalsgesellschaft keine Mühen gescheut hatte, um ihm einen kurzweiligen Abend zu bereiten. Zweitens hielt er eine wichtige Insignie seiner macht, das Narrenzepter, wieder in der Hand, das ihm in einem klitzekleinen Moment der Unachtsamkeit stiebitzt worden war. Aber generös, wie Herrscher nunmal sind, verzieh er jener despektierlichen Untertanin sofort, nachdem er, allerdings nach Zahlung eines 10-Liter Obulusses, das wichtige Utensil ausgelöst hatte. Aber so ist es eben, wenn man einer mitreißenden Veranstaltung beiwohnt, dann können kleine Dinge schon mal schnell zur vermeintlichen Nebensächlichkeit werden. Und mit den Kleinen war es ja auch losgegangen. Kaum hatte der Prinz mit seinen Damen in der Ehrenloge Platz genommen, da wuselte es in rot-weiß, so dass ihm und dem Publikum die Augen übergingen. 22 herzige Jungen und Mädchen, das Kindertanzkorps der GKG, erfreute mit einem herrlichen Tanz. Sandra Brischke, Marika Pilz und Claudia Hund hatten als Betreuerinnen ganze Arbeit geleistet. Als die neugierigen Kinderaugen dem Prinzen ins Gesicht schauten, da sahen sie, dass er von ihrer Vorstellung begeistert war. Was er in Form einer süßen Belohnung auch zum Ausdruck brachte. Der Boden war bereitet für die 13jährige Silke Jansen die mit ihrem Lied "Mer han e Hätz för Kölle" das Publikum in den Bann zog. Was gut für das folgende Zwiegespräch war. Monika und Dieter Trojahn plauderten als "Der Schöne und das Biest" über dies und das in und um Worringen und darüber hinaus. Sehr interessiert lauschte das Publikum der Vorstellung des "Worringen Retters". Eine feine Rede, die mit viel Beifall und Zustimmung bedacht wurde. Ilona Kircher bewies anschließend mit dem Song der Gruppe Brings "Wem jehürt die Stadt", warum sie zum festen Kreis der Gesangsinterpreten der GKG gehört. Dieter Pilz und Stefanie Schulz standen als "e zänkisch Pärche" erstmals gemeinsam auf der Bühne. Dieser mit gepfefferten Witz garnierte Beitrag über Mann- und Frauansichten wurde mit viel Gelächter, manch zustimmendem Kopfnicken sowie kräftigem Applaus honoriert. Und kaum hatten Marika und Anna-Maria Pilz mit dem Lied "wenn am Himmel de Stääne danze", das Publikum auf die Beine getrieben und die Tanzgruppe "de Dilldöppcher" den Saal zum Kochen gebracht, war auch schon Pause. Genauso schnell verging auch die zweite Hälfte der Sitzung. Die Majorettengarde bewies, trotz kleiner Besetzung, dass sie in der Lage ist, das Publikum im Handumdrehen aus dem Pausenschlaf zu holen. Zur Strafe ließ sie der so bewegte Saal erst nach einer stürmisch gefeierten Zugabe von der Bühne. Und da man schon mal stand, war es genau der rechte Moment für Marietta Wirtz, die mit dem gefühlvollen Schunkelwalzer "Et kütt, wie et kütt" von Marie-Luise Nikuta Erinnerungen an die gute, alte Zeit auferstehen ließ. Danach hieß es, gut hinzuhören. Andrea Jansen und Marika Pilz plauderten in einem herrlichen Zwiegespräch viel aus dem Blöschen. Manch ein Geheimnis in und um den Worringer Karneval und den amtierenden Prinzen wurde gelüftet. Um den Prinz versöhnlich zu stimmen, erhielt er von beiden einen großen Beutel einer seiner Lieblingsspeisen. Was aber nicht notwendig gewesen wäre, denn er verzieh den Beiden huldvoll jede Indiskretion. Herzliches Gelächter und viel Applaus begleitete die "Zwei Wiever" von der Bühne. Sarah Steven ebenfalls ein Gesangsstar der GKG stand dann mutterseelenallein auf der Bühne und sang dazu das passende Lied "Ich bin alleine hier". Plötzlich tauchte Dennis Grün, gern gesehener Gast bei den Sitzungen der GKG neben ihr auf und sang mit . Der Saal war hingerissen. Doch dann stimmten sie, sehr zur Begeisterung des Publikums, das Lied "Stammbaum" der Bläck Fööss an, mit ungeahnten Folgen. Denn kaum waren die ersten Takte des Refrains "So sin mer all he hin jekumme..." ertönt, da standen Prinz, Hofnarr, Prinzengattin und Hofdamen hinter ihnen und krönten den Gesang mit einer flotten Tanzeinlage. Naja, und dabei schien der Prinz wohl einen Moment unaufmerksam gewesen zu sein. Aber darüber wurde ja schon berichtet. Zwei Freunde die auf dem Heimweg von einer Kegeltour waren, trafen sich zufällig an der Straßenbahnhaltestelle. Das daraus entstandene Zwiegespräch wurde von Herbert Meudt und Willi Thoma routiniert vorgetragen. Der teils derbe Humor sorgte für viel Heiterkeit. Daniel Miebach, Claudia Hund und Marika Pilz, bewiesen danach mit dem von ihnen gewählten Lied "Ich liebe das Leben" von Vicky Leandros, dass es nicht unbedingt ein populäres Karnevalslied sein muss, um das Publikum aus dem Häuschen zu bringen. Sie wurden für diesen schönen Beitrag frenetisch gefeiert. Sieben schrille junge Frauen stürmten die Bühne und mit dem Lied "En Kölle jebütz" der Cölln Girls gab es ordentlich was auf die Ohren. Der Saal bebte. Die Tänzerinnen der Majorettengarde Stefanie Schulz, Sarah Steven, Annamaria Pilz, Yasemin Müller, Katharina Piedboeuf, Jessica Büscher) verstärkt durch ihre Trainerin Julia Jansen hatten sich diesen netten Act ausgedacht. Nun war alles vorbereitet für den ultimativen Höhepunkt der Sitzung. Hans-Josef Dittebrand und Dieter Pilz intonierten auf der Bühne den Funkenmarsch der GKG, die Saaltüren öffneten sich und die Truppe marschierte, begeistert empfangen, herein. Oh ja, die Anwesenden waren schon gespannt auf die vielen Neuen. Besonders Augenmerk richtete sich, wie sollte es auch anders sein, auf die neue Marie, Joeline Piegsa. Erst seit wenigen Monaten im Training, war es doch überraschend, wie souverän sie an der Seite von Thomas Müller, dem bewährten Tanzoffizier agierte. Das Publikum war überrascht. Angespornt durch die Leistung und den Willen ihrer Marie tanzten auch die Funken mit ihrem neuen Koch Fabian Kircher, was das Zeug hergab. Selbst eine Zugabe steckten die Jungs locker weg, was dem Präsidenten sichtlich überraschte. Zu seiner Zeit als Funkenkommandant schien es noch anders gewesen zu sein. Thomas Bochem, der neue Kommandant war in der Tat erstaunt, ob der Energieleistung seiner Truppe. Aber an sich war das kein Wunder, weiß man doch vom Sport, das ein Heimspiel ungeahnte Kräfte freisetzt. Einen schöneren Schlusspunkt und ein schöneres Schlussbild, die ganze Bühne in rot-weiß, aufgelockert durch die Farbvielfalt des Prinzen mit seinem Gefolge und über allem der gelöst lächelnde Präsident stehend, konnte es nicht geben. Da war es nur noch eine winzige Petitesse, dass der Elferrat fast verdurstet wäre. Text: Dieter Trojahn Wie schön et wor luurt he! |
Die Vereinsfamilie ist sehr, sehr traurig
Unvergessliche Worte: "Dieter, dass kannst Du nicht verstehen, Du bist nicht aus Worringen". Unvergesslicher Moment: Patron Pankratius gesungen zu Ehren seines Sohnes anläßlich der Messe an Karnevalssonntag 2011. Unvergessliche Kritik: "Dieter, das war nichts", nach einem Auftritt bei der Kostümsitzung der GKG. Und nun ist er nicht mehr unter uns, der Sänger aus der Lohn, Kaspar Jansen, bei den "echten" Worringern nur "der Käpp" genannt. Ein Mann knorrig, wie eine Eiche und genauso unerschütterlich und treu in seiner Liebe zu seinem Worringen, seiner Großen Karnevalsgesellschaft, seinem Worringer Heimatfest. Seine Verdienste um den Worringer Karneval und seinen Verein aufzuzeigen, hieße Eulen nach Athen tragen. Und wir, die Vereinsfamilie trauern um einen unserer Großen. Ein Urgestein, ein Stück lebendiger Geschichte unserer Gesellschaft haben wir verloren. Aber wir trösten uns mit dem Gedanken, dass er immer bei uns sein wird und am Rosenmontag aus der Himmelspooz auf den närrischen Lindwurm, der sich durch Worringen schlängelt, schauen wird. Und viele von uns sehen ihn noch am Rosenmontag 2011 stolz winkend vor dem Wagen seines Sohnes und Worringer Prinzen Wuschel I. fahren. Wer konnte schon ahnen, dass es ein Abschiedswinken war. Unser tiefes Mitgefühl gehört seiner Familie. Text: Dieter Trojahn |
11.11. Feier des Festkomitee am 12.11.2011Wie schön et wor luurt he! |
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Funkenappell am 05.11.2011 Ich glaub es geht schon wieder los, das darf ja wohl nicht wahr sein. Das oder ähnliches dachte die aktive Reihe und Reservisten des Funkenkorps als sie den Stellungsbefehl zum diesjährigen Appell vor sich hatten. Es war mal wieder so weit, der Beginn der kalten Jahreszeit ist Funkenappellzeit. Traditionell eine Woche vor der 11.11. Feier des Festkomitees Worringer Karneval findet das Funkenappell im Wachlokal der Funken, dem "Zint Tünnes", statt. Ab 19.00 Uhr fanden sich alle im Wachlokal ein und wurden kurze Zeit später vom letztjährigen Kommandanten Thomas Schindler begrüßt und aufgefordert sich erst einmal am Büffet zu stärken welches die Funkenwirtin Rosi Stetzkowski bereitgehalten hatte. Als alle sich an Speis und Trank gestärkt hatten pfiff der Spieß zum Appell. Nachdem sich alle parat gemacht hatten übergab Thomas Schindler das Wort an unseren Kommandanten der Reserve und Präsident der Großen Karnevalsgesellschaft Holger Miebach. Dieses machte er aus gegebenem Anlass, der Kommandant der Reserve hatte einen Wechsel an der Spitze des Funkenkorps vorzunehmen. Aus dem Amt als Kommandant schied Thomas Schindler aus. Holger Miebach dankte Thomas Schindler für seinen unplanmäßigen Einsatz als Kommandant in der letzten Session, die für die Funken und die Große Karnevalsgesellschaft als voller Erfolg verbucht werden kann. Anschließend wurde Thomas Schindler wieder zum Kommandanten der Reserve ernannt. Zum neuen Kommandanten wurde Thomas Bochem ernannt und mit den üblichen Accessoires ausgezeichnet. Er übernahm anschließend die Leitung des Appells und als nächstes wurde als neuer Vize-Kommandant Dominik Jansen ernannt. Da der neue Spieß Marco Hucklenbroich leider nicht anwesend sein konnte wurde der Appell mit dem mittlerweile 33 Jahre aktiven Funken Dieter Jansen der Fahnenoffizier fortgesetzt. Im Anschluss wurde Fabian Kircher als neuer Koch ernannt. Der neue "weiße Riese" des Funkenkorps erhielt vom Kommandanten den großen Kochlöffel welchen er die letzten 10 Jahre als Koch durchs Dorf getragen hat. Als nächstes wurde das langjährige Tanzpaar Maria Hecker und Thomas Müller nach vorne aufgerufen. Maria Hecker wurde nach 8 Jahren als Mariechen des Funkenkorps unter großen Applaus der Anwesenden verabschiedet. Thomas Müller wurde in seiner Uniform begutachtet und bekam ein neues Mariechen an die Seite gestellt. Joeline Piegsa wurde zu neuen Mariechen ernannt und mit Kölsch un Halven Hahn an der Fahn des Funkenkorps vereidigt. Die Funken Daniel Stetzkowski, Sasha Rein, Daniel Schrijnemakers und Robin Kiss wurden begutachtet und mit neuen Schulterklappen ausgezeichnet. Das Funkenkorps kann sich in diesen Jahr glücklich schätzen, denn mit Simon Morrees, Lukas Rösgen und Rainer Linnig gleich 3 neue Funken mit Kölsch und Halven Hahn an der Fahn vereidigt werden konnten. Nach einer kleinen Pause ging es mit den "Auszeichnungen" weiter, Daniel Schrijnemakers wurde zum "Primus der Funken" für gute Leistungen in der letzten Session ausgezeichnet. Sasha Reis wurde zur "Wildsau" und Robin Kiss zur "mini Wildsau" der letzten Session ernannt. Den Trägern des Funkenehrenordens, Inge Hecker, Trudi Wirtz und Robert Schneider, wurde standesgemäß für ihren Einsatz für das Funkenkorps gedankt. Und natürlich auch unserer Funkenwirtin Rosi Stetzkowski für die gute Verpflegung zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten. Nun waren die Reservisten an der Reihe, wobei als erstes Robert Hecker zum "Verbindungsoffizier des Korps der Reserve" ernannt wurde. Nach dem auch alle Reservisten ihre Uniform vorgezeigt und diese auf Vollständigkeit geprüft wurde, stand ein Spippeföttche mit alle Mann auf dem Programm. Der Funkenmarsch wurde ebenfalls von allen mitgesungen und der neue Kommandant Thomas Bochem beendete den offiziellen Teil des Appells mit drei mahl Ruut Wiess Allaaf. Das tat der Stimmung und der Gemütlichkeit des Abends aber keinen Abbruch und so wurde noch einige Stunden weiter gefeiert. Text: Thomas Bochem |
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Wenn du, männlich, mindestens 16 Jahre alt, mit dem karnevalistischen Bazillus angesteckt und ein "positiv" bekloppter Mensch bist, dann bist du bei uns genau richtig. Denn das Funkenkorps
der Großen Karnevalsgesellschaft Köln- Worringen von 1926 e.V. sucht einen neuen Tanzoffizier. Wenn du dir vorstellen kannst ein Teil des neuen Tanzpaares des Funkenkorps zu sein, du ein zuverlässiger Mensch bist, dich gerne sportlich betätigst, dich nicht vor Trainingsarbeit scheust und nebenbei noch mächtig viel Spaß im Karneval mit dem Funkenkorps haben möchtest, dann bist du bei uns genau richtig. Sollten wir dein Interesse geweckt haben oder du weitere Informationen brauchen,
dann Melde dich doch einfach bei |
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unserem Kommandanten
Thomas Bochem Lievergesberg 104 50769 Köln Tel.: 0173 8688032 Email: kommandant@funkenkorps.de |
oder bei dem Präsidenten der Großen Karnevalsgesellschaft
Dr. Holger Miebach Bitterstrasse 46 50769 Köln Tel.: 0172 4507496 Email: praesident@grossekg.de |
Sommerfest der GKG am 02.07.2011Wie schön et wor luurt he! |
Funkentour in die Eifel am 18.-19.06.2011Im Laufe der letzten Session gab es viele Gelegenheiten mit dem einen oder andern Mitglied zu plaudern. Ein Resultat von diesem Plaudereinen ist die diesjährige Funkentour in die Eifel. Bei irgendeinem Event der letzten Session unterhielten sich Funken mit unserem Pressesprecher Dieter Trojahn. Dabei wurde die Idee geboren unserem lieben Pressesprecher und seine Gattin Monika an Ihrem Wohnort in Honerath in der Eifel einen Besuch abzustatten. Ein Wochenende im Juni wurde ausgewählt und das Wochenende geplant. Da gleichzeitig die World Series by Renault vom 18. bis 19. Juni Station auf dem Nürburgring machte war der Wochenendplan perfekt. Von Worringen ging es Samstagmorgens um 10 Uhr nach einem gemeinsamen Frühstück im "Zint Tünnes" los. Es ging direkt zu Nürburgring wo die Funken eine interessante Mischung aus Formel-1-Atmosphäre und Volksfeststimmung erwartete. Gegen späten Nachmittag wurde dann das Gemeindehaus von Honerath bevölkert. Vorher bescherten die Funken, auf Ihre eigentümliche Weise, der Dorfkneipe einen Jahresumsatz als sie auf Ihren Pressesprecher warten mussten. Das Gemeindehaus wurde kurzerhand zum Funken Domizil und es wurde gegrillt, gerutscht, geschaukelt, gekickert das ein oder andere Bitburger getrunken, getanzt, gesungen und viel gelacht. Am nächsten Morgen wurde gemeinsam Aufgeräumt und wieder die Heimreise angetreten. Und was macht ein Funke wenn er Sonntagsnachmittag nach Hause kommt? Er geht natürlich zum Tag der offenen Tür der Feuerwehr und lässt das schöne Wochenende ganz gemütlich ausklingen…… Wie schön et wor luurt he! |
Funken Fritten-Essen mal anders….. am 21.05.2011Normalerweise findet nach der Session, zu Zeiten an denen andere ein Fischessen veranstalten, das traditionelle Funken Fritten-Essen statt. In diesem Jahr haben die Funken dieses mit einem "Danke schön Grillen" bei unserm lieben Reservisten Dieter Pilz und seiner Gattin Marika verbunden. Sie hatten die Funken in der letzten Session tatkräftig beim Hofburgbau für seine Tollität Prinz Wuschel I. unterstützt. Bei herrlichem Wetter wurde das Fritten-Essen in dieser Form zu einem durchaus wiederholungswertem Event. Wie schön et wor luurt he! |
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Generalversammlung der Großen Karnevalsgesellschaft Köln-Worringen Überwältigender Vertrauensbeweis für Holger Miebach "Ohne Dich hätte manches nicht so geklappt, wie es geklappt hat". Mit diesen anerkennenden Worten des Dankes an Peter Schmidt, verabschiedete Präsident Holger Miebach seinen Vizepräsidenten, der wegen gestiegener familiärer und beruflicher Verpflichtungen schweren Herzens dieses Amt aufgab. Sicher ungewollt, hatte Holger Miebach damit die verbindende Klammer zu allen Berichten gefunden, die anläßlich der Generalversammlung der Großen Karnevalsgesellschaft Köln-Worringen von 1926 e.V. abgegeben wurden. Es hätte nur des Austauschs des Wortes "Dich" durch "Euch" bedurft und jeder anwesenden Person im Saal des Vereinshauses wäre klar gewesen, warum die Regentschaft von Prinz Wuschel I. so außerordentlich erfolgreich verlaufen war. Und so war es am Ende auch nicht wirklich verwunderlich, dass es bis auf das Amt des Vizepräsidenten keine Veränderungen im geschäftsführenden Vorstand gab. Die Zufriedenheit der knapp 80 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder drückte sich auch in den Wahlergebnissen aus. So wurden alle Vorstandsmitglieder nahezu einstimmig gewählt. Zuvor hatten die Vereinsmitglieder Ihrem Prinzen, Ihrem Ehrenpräsidenten und Ihrem Präsidenten durch stehende Ovationen allerhöchsten Respekt und Anerkennung für Ihre außerordentlichen Leistungen im Jahr der Prinzengestellung durch die Große Karnevalsgesellschaft gezollt. Im Vorstand vertreten sind (v. li.): Gabi Jansen (Schatzmeisterin), Markus Skozek (Leiter Wagen- und Bühnenbau), Gerti Kircher (Geschäftsführerin), Dieter Trojahn (Pressesprecher), Holger Miebach (Präsident), Andrea Jansen (Literatin), Thomas Gaugler (Schriftführer), Wolfgang Jansen (Vizepräsident), Heinz-Wolfgang Annas (Senatspräsident). Text: Dieter TrojahnBilder: Dieter Trojahn |
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Diese Seiten wurden am 06.02.2012 Aktualisiert.
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