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Manöverkritik 2011 "Ich möchte keine Minute missen" mit diesen Worten umriss Wolfgang Jansen, der als Prinz Wuschel I. die Worringer Narrenschar durch die überaus lange Session 2010/2011 geführt hatte, das Erlebte. Uneingeschränkt stimmte ihm die überschaubare Zahl von Mitgliedern zu, die sich zur Manöverkritik im Hotel Mattheisen eingefunden hatte. Auch ihnen war die Freude über eine gelungene Prinzengestellung durch die Großen Karnevalsgesellschaft anzumerken. Folglich war niemand auf Krawall gebürstet und so konnte Präsident Holger Miebach am Ende dieser Veranstaltung resümieren: "Die Menschen haben es gern getan, sonst wäre das Ergebnis nicht so überzeugend ausgefallen"! Zuvor hatte Holger Miebach die Anwesenden in einem Parforceritt noch einmal durch alle Veranstaltungen gejagt, die von der GKG ausgerichtet wurden oder zu denen die Mitglieder der GKG eingeladen waren. Da blitzte es oft in den Augen auf, wenn die Erinnerung an wunderschöne Momente wieder kam, oder es wurde gescherzt, wenn etwas vermeintlich nur suboptimal gelaufen war. Text: Dieter Trojahn |
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Veilchendienstag am 08.03.2011 |
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Alles hat einmal ein Ende Karnevalsdienstag in Worringen Als ich heute morgen die Augen aufschlug, fühlte ich plötzlich zwei Herzen in meiner Brust. Da war einerseits die Sorge um meine Leber, meine Füße, meinen Magen, meinen Geldbeutel, denn die waren in den vergangenen fünf Tagen heftig strapaziert worden; andererseits die Traurigkeit wegen meines Prinzen, meines Kostüms, meines Zylinders, meines Prinzenordens, meiner rot-weißen Brille, denn die sah bzw. trug ich heute das letzte Mal. Um Mitternacht werde ich auf die Knie sinken und unter Tränen singen: "Am Aschermittwoch ist alles vorbei". Aber der Blick auf die Uhr bestätigte, bis dahin waren es ja noch einige Stunden und da gab es ja noch einiges zu erleben. So trieb mich eine böse Ahnung schon früh aus dem Haus. Wie sich herausstellte, hatte ich transzendente Notsignale der Eifelmusiker empfangen, die irgendwo bei Köln im Stau steckten. Doch warum der Musikchef mit leerer Handybatterie durch die Gegend fuhr, weiß nur er allein. Jedenfalls war ich nicht der einzige vorm "Zint Tünnes" der ein wenig besorgt dreinschaute. Wie vom lieben Gott bestellt, hielt fünf Minuten vor Abmarsch zum Frohnhof ein Bus mit Eifler Kennzeichen und heraus sprangen die Eifellandfunken, unsere Musiker. Erleichtert pfiff Knibi zum Abmarsch und wir machten uns mit Prinz Wuschel I. auf den Weg. Zogen wir morgens um 10.15 Uhr noch ziemlich leichtfüßig los, wurden nach jeder Station, die wir besuchten die Füße immer schwerer. Es lag mit Sicherheit nicht an den Getränken, die wir unterwegs zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts zu uns nahmen. Und als wir von der letzten Station in Richtung Vereinshaus aufbrachen, da waren unser aller Schritte eher schleppend. Armer Prinz Wuschel I., so etwa muss sich König Heinrich IV. bei seinem Gang nach Canossa gefühlt haben. Tapfer schritt Prinz Wuschel zwar aus, doch als er unter dem Jubel des schon zahlreich im Vereinshaus versammelten Volks, den Saal betrat, da glitzerten doch einige Tränen in seinen Augen. Wen konnte das verwundern, nach solch einer begeisternden Regentschaft.. Und so konnte trotz intensivster Bemühungen der beiden Klasse-DJ´s das rot-weiß gekleidete Völkchen im Saal nicht wirklich ausgelassen feiern. Zuviel Abschied stand auf der Tagesordnung. Und es war besonders der Abschied der alten Fahrensleute, der unter die Haut ging. So verabschiedete der Präsident der GKG den "ewigen" Fahnenoffizier der Majorettengarde Dennis Seegers sowie drei langjährige Tänzerinnen aus dieser sympathischen Tanzgruppe (Ilona Kircher, Jacqueline Werckx, Jasmin Drabicki). Aber auch die gut Ute, Ute Miebach gab ihr Amt als Interimstrainerin auf. Hans-Peter Büttgen, der 20 Jahre stets zuverlässig die Vereinsfahne trug und im Rosenmontagszug immer an der Spitze ging, trat in den wohlverdienten Ruhestand. Aber damit war's immer noch nicht genug der Schmerzen und der Tränen. Auch für das Funkenkorps gab Holger Miebach radikale Veränderungen bekannt. Thomas Bochem, der 10 Jahre als Koch den Löffel schwang, wird ihn abgeben. Thomas Schindler, der kurzfristig als Kommandant aus der Reserve geholt wurde und dem Funkenkorps wieder Kopf und Stimme gab, wird ehrenhaft zurück in die Reserve kehren. Dies alles waren schon heftige Verluste, doch sie standen in keinem Verhältnis zu dem, was Holger Miebach zum Schluss bekannt gab. Das Funkenkorps wird sich schweren Herzens vom Besten was sie haben trennen. Maria Hecker und Thomas Müller, dieses über aus sympathische und harmonische Tanzpaar hört auf. Dies Nachricht trieb vielen im Saal und auf der Bühne die Tränen in die Augen. Holger Miebach ließ die beiden ein ungestörtes Stippeföttche tanzen. Etwas, was sie in den sechs gemeinsamen Jahren als Tanzpaar nie erleben durften. Sie genossen es sichtlich und die Zuschauer gönnten es ihnen von Herzen. Und als das Publikum lautstark rief: "Wir wollen Euch tanzen sehen", da ließen sie sich nicht lange bitten. Ein letztes Mal wirbelten beide über die Bühne. Aber von Tränen blind, bekamen viele das garnicht mehr so richtig mit. Völlig unbemerkt näherte sich die Zeiger der Uhr der mitternächtlichen Stunde. Zeit für Klaus Dittgen, Präsident des Festkomitees das Ende der Session 2011 ein zu läuten. Ein letztes Mal sang Marietta Wirtz den Prinzenschlager, ein letztes Mal sprach Prinz Wuschel I. zu seinem Volk, dass inzwischen aber nicht mehr närrisch war. Doch, jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne. Und während das rot-weiße Herz sich schmerzlich zusammen zog, lachte das vierfarbige. Text: Dieter Trojahn |
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Rosenmontag am 07.03.2011 |
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Der bewegte Prinz Rosenmontagszug in Worringen Vermutlich hat sich das noch niemand gefragt, aber dennoch ist es eine sehr interessante Frage: Was haben Stefan Ameis und Helmut Annas mit Frau Holles Goldmarie zu tun? Nun, wer am Rosenmontag diesen nicht enden wollenden Kamelleregen von Prinz Wuschel I. sah, konnte sich schon fragen, ob er die alle aus dem Ärmel schüttelt. Doch ohne fleißige Helfer geht das nicht, weder bei Frau Holle noch bei Prinz Wuschel I:. Mit einem gravierenden Unterschied, die Goldmarie (Frau Holles Helferin) konnte mit ansehen, welch Freude ihre Wohltaten den Kindern bereiteten. Prinz Wuschels Helfer aber nicht. Sie brachten ein großes Opfer, indem sie den Rosenmontagszug im "Kellergeschoss" des Prinzenwagens verbrachten, um säckeweise das Naschwerk ans Tageslicht zu befördern. Aber anhand des Jubels und Getöse, dass in ihr Verlies drang, konnten sie sicher sein, das ihr Werk ein gutes und wichtiges war. Zwei Etagen höher stand ein Prinz, der dem Vernehmen nach Höhenangst haben soll. Davon war aber nicht wirklich etwas zu merken. Zwei ganz andere Ängste beschäftigten ihn, wenn er überhaupt Zeit fand darüber nachzudenken, bei dem Jubel um ihn herum. Erstens, dass ihm ja nicht die Kamelle ausgehen und zweitens, dass dieser Triumphzug viel zu schnell endet. Doch beide Ängste waren völlig unbegründet. Denn als man ihm am Ende seiner "Dienstfahrt" am Rosenmontag ins Gesicht schaute. Da sah man nur eins: Zufriedenheit. Zufriedenheit über den herrlichen Wagen, den ihm seine Wagenbauer geschaffen hatten; über den strahlenden Himmel, um den er so oft gebetet hatte; über dieses fantastische, närrische Volk, dass seinen Weg nahezu lückenlos säumte; über dieses mit nichts auf der Welt vergleichbare Gefühl einmal Prinz zu sein, in Worringen am Rhein. Wie hatte er doch selbst gesagt: "Viele fühlen sich berufen, doch nur wenige werden ausgewählt". Und da stand er am Ende des so kunterbunten Rosenmontagszuges, der wiederum mit der Präzision eines Uhrwerks von Zugleiter Paul-Heinz Wirtz durchgeführt wurde, auf dem Zilleckensplätzchen inmitten seines Gefolges und war zutiefst dankbar. Selten hatte man Wolfgang Jansen so bewegt gesehen. Er, der nun weiß Gott schon, sehr viel in und um den Worringer Karneval erlebt hat, stand da, wie verzaubert. Sicherlich kannte er aus den Erzählungen vieler ehemaliger Prinzen, von denen einige zu seinen engsten Freunden gehören, was da mit einem passiert, wenn man am Rosenmontag durch Worringen rollt. Doch eine Erzählung emotional nach zu empfinden ist eine Sache, es selbst am eigenen Leib zu spüren, aber eine ganz andere. Deshalb war es nur zu verständlich, dass bei manchem der Eindruck entstand, Prinz Wuschel I. schreite wie auf Wolken, als er inmitten seines Gefolges zum Mittagessen entschwand. Zurück blieben reichlich närrische Zugteilnehmer, die nicht nur wegen des schönen Wetters noch keine Lust hatten, nach Haus zu gehen. Text: Dieter Trojahn |
Kinderzug am 06.03.2011Karnevalssonntag in Worringen Da hatte selbst der hartgesottenste Karnevalist einen Kloß im Hals, falls er am Karnevalssonntag die "Hellije Mess an Fastelovend 2011 en St. Pankratius zo Wurringe" besucht hatte. Waren die Menschen durch die, dem Anlass entsprechende, sehr familiäre Predigt von Pastor Stephan Weißkopf schon sehr aufmerksam geworden, so waren sie hellwach, als sie bemerkten, dass dä Orjelsmann Eckhard Isenberg während der Kommunion immer wieder ein Paar Takte des Prinzenschlagers einfließen ließ. Als jedoch Kaspar Jansen mit Hermann-Josef Boes zu Ehren seines Sohnes Prinz Wuschel I. das wunderschöne Lied "Patron Pankratius" sang, da mussten viele doch schon heftig schlucken. Welch ein bewegender Moment, als Kaspar Jansens volltönende Stimme das Kirchenschiff füllte. Und aus tiefstem Herzen stimmten viele, wenn auch leise ein: Patron Pankratius, hald dich un uns em Schuss. Als die Menschen nach der Messe hinaus in den herrlichen Sonnenschein traten, war in ihren Gesichtern so viel Freude zu sehen. Und diese Freude schien ansteckend zu sein. Denn als der Kinderzug am Nachmittag durch Worringen zog, da hatten sich viele, viele am Zugweg eingefunden. Das spornte nicht nur die Kinder an, sondern auch den Prinzen, seinem Hofstaat und den sehr zahlreichen Mitgliedern seiner Gesellschaft. Der KiKa, als Organisator des Kinderzugs hatte wieder ganze Arbeit geleistet. Die Lehrerschaft, die Eltern und die Kinder waren sehr kreativ bei der Gestaltung diverser Mottowagen und dazu passender Kostüme, so dass ein hübsch anzusehender närrischer Lindwurm durch Worringen zog. Mittendrin Prinz Wuschel I., der sichtlich die vielen aufmunternden und begeisterten Zurufe genoss. Für ein Bad in der Menge gibt es keine bessere Gelegenheit für einen Worringer Prinzen. Dies wissend, kostete Prinz Wuschel I. dies auch bis zur Neige aus. Doch er wäre ein schlechter Prinz, wenn er die Leistung seiner jüngsten Untertanen nicht gebührend honorieren würde. Und so verteilte er an die Pänz weitere Kamelle-Probierbeutel. Schließlich wollte er ihnen ja die Nase lang machen, für den Kamelleregen am folgenden Tag, um den sie ihn ja selbst gebeten hatten. Text: Dieter TrojahnWie schön et wor luurt he! |
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Karnevalssonntag am 06.03.2011 |
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Gratulationscour und Ball des Festkomiteeam 05.03.2011 Ein Prinz zum Verlieben Ein vielstimmiges Aaaaah und Oooooh ertönte aus der Lohn am frühen Abend des Karnevalssamstags. Die zahlreichen Menschen, die sich vor der Hofburg seiner Tollität Prinz Wuschel I. versammelt hatten, zeigten damit ihrer Bewunderung für ein himmlisches Spektakel. Nachdem schon der traditionelle Fackelzug zur Abholung des Prinzen für einiges Aufsehen gesorgt hatte, beeindruckte das Höhenfeuerwerk zu Ehren des Prinzen die Anwesenden mächtig. Die Prinzengesellschaft hatte sich nicht lumpen lassen, und offensichtlich noch einige Feuerwerkskörper extra oben drauf gelegt. Wer eine Orgie in rot und weiß am Himmel erwartet hatte, sah sich glücklicherweise getäuscht. Der Karnevalsprinz von Worringen ist nun mal oberster Repräsentant aller Jecken jedweden Colörs. Und folgerichtig färbte sich der Himmel in grün, blau, weiß, gelb, orange, rot, rosa, lila und, und, und....... ! Jubel und Beifall brandete auf, nachdem der letzte Feuerwerkskörper den Himmel zum Glühen gebracht hatte und begleitete den Prinzen und sein Gefolge bis in den Saal des Vereinshauses. Hatte Prinz Wuschel I. geglaubt, dass das Geschenk seiner Gesellschaft an diesem Abend nicht mehr zu toppen sei, so sah er sich getäuscht. Denn die zahlreichen Geschenke und guten Wünsche, die ihm an diesem Abend überreicht wurden, entzückten ihn sichtbar. Aber egal, ob es der Berg von Nougat und Marzipan in Form des Hundes Wuschel von der Bäckerei Schüler war, oder die Tanzdarbietungen der Tanzkorps der Worringer Karnevalsgesellschaften, oder die Präsente der italienischen Freunde des Worringer Karnevals, sie konnten die Liebeserklärungen seiner Freunde und seiner Familie an diesem Abend nicht überbieten. Die schönste machte ihm seine Frau Andrea, die sich als Vorsitzende des Schnupfvereins aus bekannten Gründen vertreten lassen musste. Sie ließ durch ihren Stellvertreter ausrichten, dass Prinz Wuschel I. der beste und liebste Prinz sei, den sie kennen würde. Text: Dieter TrojahnWie schön et wor luurt he! |
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Karnevalssamstag am 05.03.2011 |
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Wagenbauerfete am 04.03.2011
Ein Meisterstück: Fete der Wagenbauer Wenn es zu später Stunde aus der "Bürgerstube" im Vereinshaus schallt: "Mer sin vun d'r Jroße Karnevalsgesellschaft Rut-Wiess", dann wissen Insider, dass die Wagenbauer ihre Fete feiern. So traditionell wie dieses Ereignis der Wagenbauer am Karnevalsfreitag ist auch, dass Rudi Michel, der Schöpfer der GKG-Hymne, als Vorsänger diese anstimmt. Ein Chor aus rauen Kehlen und feinsten Stimmchen fällt dann immer ein. Und schon liegen sich alle in den Armen und geben ein fantastisches Bild der Geschlossenheit ab. Wenn aber, wie in diesem Jahr der Prinz mit seinem Hofstaat aus den Reihen der GKG kommt und sozusagen das Sahnehäubchen unter all den Feiernden bildet, dann erreicht die Stimmung ungeahnte Höhen. Am Freitag, 04. März war es wieder soweit. Wagenbauerchef Michael Pleißner hatte eingeladen, und wer nicht mindestens 200 Kilometer weg war oder mit heftigem Fieber im Bett lag, liess sich diesen Abend nicht entgehen. Hartmut Warnke moderierte mit launigen Worten und konnte manch Überraschung ankündigen. Besonderer Stolz lag in seiner Stimme, als er Prinz Wuschel I. in perfektem Trappatoni-Deutsch meldete: "Wir haben fertig". Gemeint war der wundervolle Prinzenwagen, in den sich Prinz Wuschel I. auf Anhieb so verliebte, dass er sogar zweimal die Wagenbauhalle in Rheinkassel besuchte. Den Ritterschlag für ihr tolles Werk erhielten die Wagenbauer, als sie aus dem Munde des Prinzen die Worte vernahmen: "Ich freue mich schon tüchtig, dass ich am Montag auf diesem Wagen fahren darf." Leider hatte der Prinz an diesem Abend noch andere Verpflichtungen, aber nachdem er das Versprechen gab, später wieder zukommen, ließ man ihn gehen. Fürsorglich stellten einige Wagenbäuerinnen ein paar Leckereien vom feinen Büffet auf die Seite, damit der Prinz und sein Hofstaat zu späterer Stunde auch noch etwas zu essen bekamen. Denn draußen kündigten sich die Ihrefelder Zigeuner an. Wie gut das die Bürgerstube zwei Türen hat. Während aus der einen Tür der Prinz mit seinem Gefolge verschwand, drängten zur anderen Tür die Ihrefelder mit klingendem Spiel herein. Nachdem sie ihren musikalischen Gruß überbracht hatten und sich unter die Feiernden mischten traten Jacqueline Piegsa und Ilona Kircher auf, die mit ihrem tollen Bringsmedley die ohnehin schon überbordende Stimmung noch weiter anheizten. Doch plötzlich waren einige leere Stühle zu entdecken, was war geschehen? Kann es denn etwas Schöneres geben, als eine zünftige Handwerkerfete? Für einige wenige wohl schon. Ihnen war der Auftritt des FC bei Borussia Dortmund wichtiger als das Heimspiel bei ihrer Familie. Denen, die es bemerkten, trübte es nur kurz die Stimmung, wie ein kleines Wölkchen am strahlenden Sommerhimmel. Denn in passender Weise sangen Marika Pilz mit ihrer Tochter Anna-Maria "Dat jeht vorbei"; und so war es auch. Hartmut Warnke bedankte sich bei Michael Pleißner und Willi Thoma, dass sie ihre Mann- und Frauschaft immer wieder angetrieben haben, um dieses Prachtstück eines Prinzenwagens aus der Feder von Ehrenpräsident Robert Schneider auf die Räder zu stellen. Der Ehrenpräsident war an diesem Abend auch anwesend, und er wurde häufig gesichtet, wie er dem ein oder anderen Wagenbauer Worte der Anerkennung zukommen ließ. Der Prinz kam, wie versprochen nach einiger Zeit wieder. Seine Tochter Silke und die Hofsängerin Marietta Wirtz sangen das Lied "D'r neue Prinz kütt us d'r Lohn", was die Stimmung zum Sieden brachte. Und so saßen die Wagenbauer mit dem Prinz, seinem Hofstaat und vielen Gästen noch einige gemütliche Stunden beieinander, fachsimpelten, schunkelten, sangen lauthals und hatten einfach nur viel Spaß miteinander. Text: Dieter TrojahnWie schön et wor luurt he! |
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Karnevalsfreitag am 04.03.2011 |
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Eröffnung des Worringer Straßenkarnevalsam 03.03.2011
Prinz Wuschel I. eröffnet den Straßenkarneval Ob es wirklich daran gelegen hat, dass das Kölner Dreigestirn den Papst besucht hat, oder ob es die vielen,vielen Gutwetter-Wünsche bewirkten, die Prinz Wuschel I. mit auf den Weg bekommen hatte, jedenfalls, wer sich an diesem Weiberdonnerstag über das Wetter beklagte, dem war nicht mehr zu helfen. Ein so ungetrübter, sonniger Himmel wirkte ansteckend. Das spiegelte sich nicht nur im Gesicht des Prinzen, seines Hofstaats und allen Mitgliedern seiner Gesellschaft wieder, sondern auch bei allen bunt kostümierten Jecken, die ihm bei seiner Ankunft auf dem Zillickensplätzchen einen triumphalen Empfang bereiteten. Und die waren so zahlreich, wie seit vielen, vielen Jahren nicht mehr. Als Prinz Wuschel I. nach dem lautstark von allen herunter gezählten Countdown den Worringer Straßenkarneval offiziell für eröffnet erklärte, brachen schier alle Dämme. Angestachelt durch die Bombenstimmung auf und vor der Bühne machten nicht nur die Sunshine Bläser ihrem Namen alle Ehre, sondern alle, die durch Gesangs- und Tanzdarbietungen den Prinz und das Publikum erfreuten, mobilisierten noch einmal die letzten Reserven. Und so zog ein sichtlich zufriedener Prinz von der Bühne. Hatte er sich doch davon überzeugen können, dass seine närrischen Gebote offensichtlich auf fruchtbaren Boden gefallen waren. Dies aber nicht nur bei den großen sondern auch bei den vielen kleinen Jecken. Das konnte er dem guten Brauch folgend begutachten, als er noch vor der Eröffnung des Straßenkarnevals die Kinder der Hauptschule und der konfessionellen Kindergärten besuchte. Wären seine Freudespeicher nicht schon bis zum Bersten gefüllt gewesen, hier hätte er sie noch auftanken können. Es ist ja hinlänglich bekannt, dass Kinderaugen nicht lügen. Und wer in die Augen von us Pänz beim Anblick des Prinzen blickte, der konnte närrischen Treiben in Reinkultur erblicken. Alle hatten sich auf das prächtigste kostümiert. Mit kindlichem Eifer sangen und tanzten sie zu jecken Tön. Nicht nur dem Prinz verschlug es angesichts eines solchen Knubbels Freud die Sprache. Eigentlich brauchte er es nicht. Aber er wollte anscheinend auf Nummer sicher gehen. Jedenfalls hatte der Prinz für jedes Kind einen Probierbeutel mit Kamelle mitgebracht. Vorsichtshalber auch noch einen Button mit seinem Konterfei, damit die Kinder beim Rosenmontagszug schnell noch einmal nachgucken können, ob es denn auch der richtige Prinz ist, der ihnen mit vollen Händen die Kamelle zuwirft. Tja, lieber Prinz Wuschel, da kriegst Du ordentlich was zu tun. Text: Dieter TrojahnWie schön et wor luurt he! |
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Weiberfastnacht am 03.03.2011 |
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Mittwoch vor Weiberfastnacht am 02.03.2011 |
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27.02. bis 01.03.2011 |
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Abschlusssitzung des Festkomitee Worringer Karnevalam 26.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Endlich geht es richtig los!Er kann Prinz! Mit diesen anerkennenden Worten aus den Reihen seines Hofstaats ist kurz und knapp die tolle Leistung beschrieben, die Prinz Wuschel I. in seiner bisherigen Regentschaft gezeigt hat. Und das dies der vollen Wahrheit entspricht, lässt sich insbesondere in den Gesichtern seines Hofnarren und seiner Hofdamen ablesen. Hat man die Gelegenheit auch abseits des offiziellen Protokolls den Hofstaat mit seinem Prinzen zu treffen, zeigt sich dem aufmerksamen Beobachter sehr schnell, dass hier ein hoch professionelles Team am Werk ist. Die lange Vorbereitungszeit zahlt sich nun aus. Jeder und jedem im Hofstaat ist seine Aufgabe in Fleisch und Blut übergegangen. So ist es nicht wirklich verwunderlich, dass wo immer Prinz Wuschel I. mit seinem Hofstaat auftaucht, er in Handumdrehen die Herzen der Menschen gewinnt. Sie leben für alle sichtbar das Prinzenmotto der Session: Mit Kind un Kejel, Frau un Mann jon mer d'r Fastelovend an. So scheint diese überaus lange Session für Prinz Wuschel I., seinem Hofstaat aber auch für die Mitglieder der Prinzengesellschaft, der Große Karnevalsgesellschaft kein Problem zu sein. Abnutzungserscheinungen, aufgesetztes Lächeln, in der Tasche geballte Fäuste, LMA-Syndrom? Alles Fehlanzeige. Im Gegenteil es verstärkt sich der Eindruck, sie wollen so bald noch gar nicht aufhören. Das ist sehr, sehr gut. Denn es dauert ja nicht mehr lange. Dann beginnt der Straßenkarneval. Und da ist es nur zu gut, wenn ein gut aufgelegter Narrenherrscher im Kreise seines ebenso strahlenden Gefolges den Massen so richtig einheizt. Dafür gibt es ab Donnerstag, 03. März 2011, 11.11 Uhr reichlich Gelegenheit. Doch dafür braucht es eine ganz wichtige und eine etwas weniger wichtige Voraussetzung: Eine unübersehbare Menge bunt kostümierter Jecken auf dem Zillikensplätzchen und möglichst schönes Wetter. Text: Dieter TrojahnHofburg und Wagenflotte luurt he! |
Stunksitzung im Restaurant Matheisenam 26.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Wageneinweihung in der Wagenbauhalle in Rheinkasselam 26.02.2011 Superhandwerker zeigt sich beeindruckt Prinz Wuschel I. in der Wagenbauhalle Rheinkassel Im ersten Moment stockte mir der Atem, als ich dieses Ungetüm in der Wagenbauhalle in Rheinkassel stehen sah. Aber nach einigem Nachdenken und nach näherer Inaugenscheinnahme kam ich dann doch von allein darauf. Ein so prächtiger Prinz mit so einem herrlichen Hofstaat bedarf ja nun wirklich einer standesgemäßen Karosse, wenn er sich am Rosenmontag seinem närrischen Volk zeigt. Dabei hätte ich nur Prinz Wuschel I. anschauen müssen. Er war am Samstag, 26.02.2011 sehr gern der Einladung der "Vereinigten Worringer Wagenbauer", wie die fleißigen Handwerker der Großen Karnevalsgesellschaft, der KG Äänze Kääls, der KG Närrische Grielächer, des MGV, der KG Immerfroh und des Comitato Italiano scherzhaft genannt wurden, gefolgt. Die unverhohlene Freude stand ihm ins Gesicht geschrieben nicht nur wegen seines prächtigen Wagens, sondern auch wegen der schönen Mottowagen, die allesamt sicherlich wieder für ein unvergessliches Erlebnis beim Worringer Rosenmontagszug sorgen werden. Und so besuchte der Prinz die Wagenbauer der einzelnen Gesellschaften, lobte ihr Ideenreichtum und die solide handwerkliche Arbeit. Er ließ sich gern auch Details erklären, was ihn zu dem Fazit veranlaßte: "Ich als der geborene Superhandwerker kann mir manches vorstellen von dem, was ich heute gehört habe, manches aber auch nicht". Damit sorgte er für viel Heiterkeit nicht nur bei den Wagenbauern sondern auch bei den vielen Gästen, die ebenfalls der Einladung gefolgt waren. Selbst aus dem "fernen" Ehrenfeld war eine bunt gekleidete Truppe angereist. Die seit Jahren eng mit den Wagenbauern der GKG verbundenen Ihrefelder Zigeuner hatten eine musikalische Abordnung geschickt. Und während diese mit klingendem Spiel die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf sich zog, schlichen einige Leute aus dem Tross schon um den Wagen. Auch ihren Gesichtern sah man an, welch Aufsehen dieser tolle Wagen am Karnevalsdienstag im Ihrefelder Veedelszoch erregen wird. Das schien dem Ehrenpräsidenten der GKG, Robert Schneider nicht entgangen zu sein. Denn er veranlasste schnell, dass Prinz Wuschel I. und sein Hofstaat qua Signatur am Prinzenwagen, diesen zu ihrem Eigentum erklärten. So wurde sichergestellt, dass er nicht abhanden kommen kann. Die Wagenbauer der GKG freuten sich über diese schöne Geste. Drückt sich hierin doch der Respekt und die Achtung vor der phantastischen Leistung der Männer und Frauen um den Leiter Wagenbau Michael Pleißner aus, die in einem ungeheuren Kraftakt dieses Ungetüm auf die Räder gestellt haben. Text: Dieter TrojahnWie schön et wor luurt he! |
Prinzenabend des Funkenkorps im "Zint Tünnes" am 25.02.2011 „Dat selbe Prozedere wie jedes Johr, Prinz?“, |
Karnevalistischer Abend des Kirchenchor am 25.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Empfang des Stadtbezirk 6 im City Center am 25.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Gemütlicher Abend in "Gabriels Pinte" am 24.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Übergabe des Prinzenwagen durch die Wagenbauer am 24.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Besuch des Tambocorps Frisch Auf am 24.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Gemütlicher Abend im "Burghof" am 23.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Prinzenempfang im Heimatarchiv am 23.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Gemütlicher Abend in der Taverne "Worringer Hof"am 22.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Einladung in die Pizzeria "La Grotta" am 20.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Kindersitzung der KG Löstige Junge am 20.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Sitzung der KG Immerfroh am 19.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Prinzenempfang der Dorfgemeinschaft Langel Rheinkassel Kasselberg am 19.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Schmückgemeinschaft St. Tönnisstraße am 19.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Besuch von Fritz Nitsche am 19.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Besuch des Wagenbau Richtfestes der KZG Jecke vom Berg am 19.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Gremienabend mit Wagenbauer und Interpreten am 18.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Gemütlicher Abend "Zum Anker" am 17.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Kindersitzung der Grossen KG am 13.02.2011
Heut ist so ein schöner Tag! Heut ist so ein schöner Tag. Sicherlich ungewollt brachte Dennis Grün es auf den Punkt, der als DJ Dennis in der Kindersitzung der GKG mit diesem fetzigen Lied (Fliegerlied) debütierte. Das galt zumindest für all jene, die das Glück hatten, eine Karte für die Sitzung am Sonntag, 13. Februar 2011 zu ergattern. Ausverkauftes Haus und das schon Tage vor der Veranstaltung, wann hatte es das schon mal gegeben bei einer Kindersitzung der GKG? Offensichtlich hat Prinz Wuschel I. mit seinem Motto -Met Kind un Kegel, Frau un Mann jon mer d'r Fastelovend an- genau den Zeitgeist getroffen. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass sich schon lange vor Öffnung des Saales eine lange Schlange bunt kostümierter Familien vor den Türen des Vereinshauses bildete. Und am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig: Das war Spitze! Was für ein Gewusel, viel mehr als der sprichwörtliche Püngel Flüh, im Saal, als Sitzungsleiter Paul der Clown, alias Paul-Heinz Wirtz die Pänz sowie deren Anhang begrüßte und die Veranstaltung eröffnete. Zehn Jahre war es her, dass er die Kindersitzung das letzte Mal leitete, doch es zeigte sich schnell: gelernt ist eben doch gelernt. So erwies er sich als würdiger Vertreter von Andrea Jansen, die als Gattin des amtierenden Prinz Wuschel I., das Ereignis von den Ehrenplätzen aus betrachtete. Und jeder im Saal sah, dass nicht nur sie, sondern der Prinz mit seinem gesamten Hofstaat ihre helle Freude daran hatten, was auf und vor der Bühne sowie im Saal passierte. Die Kinder waren so richtig jeck. Was bei den Saalordnern insbesondere vor der Bühne höchste Aufmerksamkeit und manch-mal auch beherztes Eingreifen erforderte. Überhaupt hatte sich Prinz Wuschel I. optimal vorbereitet, um den närrischen Nachwuchs fix auf seine Seite zu ziehen. Bei seinem triumphalen Einzug übte er nämlich schon Mal das Kamelleschmeißen. Und als er probehalber sein Narrenzepter, den Pajass des Hofnarren und die Sträußchen der Hofdamen den Kindern überließ, punktete er mit der Maximalzahl. Gebannt schauten sie, naja, zumindest die meisten, auf die Bühne und verfolgten das Geschehen. Mächtig beeindruckt waren sie von den Tanzdarbietungen des Kindertanzkorps der GKG, der Jugendtanzgruppen Dilldöppcher und Rhingdüvel sowie des Funkenkorps mit seinem Tanzpaar und der Majorettengarde. Diejenigen aber, die nur gelegentlich einen Blick auf die Bühne warfen, schauten sich schnell einige Tanzschritte ab, um das so gelernte sofort im Saal in die Tat umzusetzen. Das war einfach zu herrlich, so dass die Erwachsenen auch nie lange sitzen blieben. Als dann zum Tanz auch noch Gesang von Silke Jansen, Marietta Wirtz mit dem Prinzenschlager, Sarah Steven, Anna Maria Pilz mit ihrer Mama Marika und DJ Dennis hinzukam, da tobte der Saal des Vereinshauses. Christian Gaugler gelang es mit einer, die Kinder ansprechenden Büttenrede die Wogen ein wenig zu glätten, was aber spätestens vorbei war, als Siegfried Weigl gefolgt vom Bundestambourkorps Frisch Auf Köln-Worringen auf die Bühne zog. Ein solcher Knubbel Freud im Saal stachelte natürlich die Auftretenden zu Höchstleistung an. Und so wurde jeder Beitrag mit einer Rakete quittiert, so dass Paul der Clown, nicht nur wegen des Bützchen der Marie am Ende auf Wolke sieben zu schweben schien. Aber auch der Prinz schien am Ende der Veranstaltung aus dem Saal zu schweben. So dass mit Fug und Recht zu sagen ist: Wer die Kindersitzung der GKG am Sonntag erlebt hat, weiß, dass die Zukunft des Worringer Fasteleer gesichert ist. Als nach gut zwei Stunden Paul der Clown die Sitzung beendete, schien es für die Pänz auch wirklich genug zu sein. Was man unschwer daran erkennen konnte, dass die Kinder sichtlich müde waren und viele Eltern sich auf einen ruhigen Sonntagabend freuen konnten. Text: Dieter TrojahnBilder: Ralf Loesch Wie schön et wor luurt he! |
Familiennachmittag der KG Immerfroh am 13.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Karnevalistischer Abend Kolping am 12.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
2 Sitzung des Männer Gesang Verein am 12.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Kostümfest der KZG Jecke vom Berg am 12.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Schmückgemeinschaft "In der Lohn" am 12.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Wagenabnahme KG Löstige Junge am 12.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
1 Sitzung des Männer Gesang Verein am 11.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Gemütlicher Abend in der Gaststätte "Tascar Folgar" am 10.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Stippvisite beim 40 Geb. von Olaf Göbbels am 10.02.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Gemütlicher Abend in der Gaststätte "Haus Schlösser" am 09.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Eröffnung der Ausstellung 125 Jahre Festkomitee in der Kreissparkasse Köln am 08.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
2'te KKK Sitzung KG Närrische Grielächer am 05.02.2011
Was treiben die da bloß? Am Sonntagabend war's. Ich saß gemütlich vor einer leckeren Pizza bei meinem Lieblingsitaliener in unserem schönen Worringen und ließ das Wochenende Revue passieren. Der FC hatte den Bayern die Lederhosen ausgezogen, meine Stammtankstelle hatte die Benzinpreise nennenswert gesenkt und das Frühstücksei war beim Kochen auch nicht angebrannt.. Also doch ein Superwochenende dachte ich, und lehnte mich zufrieden zurück. Da betrat ein Trupp Worringer Stadtindianer das Lokal. "Moment", dachte ich, "bin ich hier etwa im falschen Film?" Beim genaueren Hinsehen stellte ich fest, dass es alles weibliche Indianer waren, also Indianerinnen, und die nahmen doch tatsächlich am Nebentisch Platz. Nun war es vorbei mit meiner himmlischen Ruhe und der beschaulichen Nachbetrachtung des Wochenendes. Meine Ohren bekamen ordentlich Arbeit. Schnell war mir klar, und es war ja auch nicht wirklich zu überhören, die kamen von einer Karnevalssitzung. So aufgekratzt, wie die waren, muss das ja eine wirklich außergewöhnliche Sitzung gewesen sein. Ich spitzte also die Ohren. Da war die Rede von Mädchensitzung und...... Blöde, immer wenn es interessant wurde, senkten die Damen die Stimmen. Um dann um so herzhafter aufzulachen, wenn die Anekdote über das gerade Erlebte zu Ende war. Meine Ohren erreichten inzwischen schon elefantöse Ausmaße, aber es wollte mir nicht gelingen, auch nur irgendetwas zu erfahren. Nun wusste ich ja schon, dass diese Mädchensitzungen immer etwas Besonderes sind, wie sonst könnten Männer mit allen möglichen und unmöglichen Tricks versuchen, sich in die Sitzung einzuschleichen. Himmel, wie kommt man denn nur an Informationen, wie es da so zugeht? Es dauerte ein Weilchen bis ich bemerkte, dass die Damen wohl ein Spielchen mit mir trieben. Entnervt gab ich auf. Und komisch, kaum blendete ich das Geflüster, das Gekichere und das Gelächter am Nebentisch aus, setzte der Verstand bei mir wieder ein. Die Lösung lag doch quasi auf der Hand. Ich kenne doch jemand, den ich fragen kann. Der ist doch von Amts wegen bei jeder Sitzung dabei, also auch bei dieser. Und ich bin sicher, dass er bestimmt den gleichen Knubbel Spaß gehabt hat, wie die Ladies von nebenan. Sein Name: Prinz Wuschel I. Text: Dieter Trojahn Wie schön et wor luurt he! |
Sitzung der KG Änze Kääls am 05.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Bierprobe im Worringer Getränkemarkt am 05.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Empfang KIKA und Fründe am 05.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Gremienabend Funken und Majoretten am 04.02.2011Wie schön et wor luurt he! |
Besuch der Gaststätte "Zint Tünnes" am 30.01.2011Wie schön et wor luurt he! |
KKK Sitzung der KG Närrische Grielächer am 30.01.2011Wie schön et wor luurt he! |
Stippvisite beim Geb. von Männi Paschen am 29.01.2011Wie schön et wor luurt he! |
Sitzung der KG Löstige Junge am 29.01.2011Wie schön et wor luurt he! |
Gremienabend mit Senat und Vorstand am 28.01.2011Wie schön et wor luurt he! |
Worringer OriginaleKaspar Jansen Seit 1949, als er mit dem Lied "Immer wieder neue Lieder singt man hier am Rhein" erstmals Worringer Bühnenluft schnuppern durfte, freute sich das Publikum bei den Sitzungen der Großen Karnevalsgesellschaft auf einen Gesangsvortrag von Kaspar Jansen. Kaspar Jansen wurde am 02.04.1925 in Worringen geboren. Nach seiner Schulzeit lernte er das Handwerk des Huf- und Wagenschmiedes bei Schmette-Caspar. Nach Krieg und Internierung in Frankreich kehrte er im November 1949 wieder in sein geliebtes Worringen zurück. Übrigens: Der erste Worringer, der ihn nach seiner Kriegsheimkehr begrüßte, war der damalige Präsident der Großen Karnevalsgesellschaft, Josef Hüsch. 1949 lernte er seine spätere Frau Sibylle auf einem Karnevals-Ball des Worringer Männer-Gesang-Vereins kennen, die er dann 1951 heiratete. Bis zu seiner Pensionierung 1984 arbeitete Kaspar Jansen bei Bayer als Ausbilder. Seine karnevalistische Laufbahn begann 1941 als 16-Jähriger mit dem Eintritt in die Große Karnevalsgesellschaft. Mehr als 40 Jahre stand er als Schlagersänger auf der Bühne. Unvergessen sind die Auftritte mit seinem Bruder Franz-Josef Jansen. 15 Jahre lang trat er zusammen mit ihm auf den 11.11.-Feiern und den Abschlusssitzungen des Festkomitees auf. Mit Marga Pitzler und Renate Wahle bildete er die Gruppe "Alt Wurringe". Zudem sang er in der Session 1980 für Prinz Rudi I. (Rudi Michel) den Prinzenschlager, der gleichfalls von ihm getextet wurde ("Freud, Humor un Wetz stonn he an d'r Spetz") Neben dem Prinzenschlager stammen weitere, insgesamt über 100 Lieder aus seiner Feder. Beim Gesang blieb es aber nicht. Als Literat zeichnete er sich für viele Jahre für die Gestaltung der Sitzungen verantwortlich. Für diese Leistung ernannte ihn die Große Karnevalsgesellschaft zum Ehrenliteraten. Höhepunkt seines Vereinslebens war aber zweifellos die Prinzengestellung im Jahr 1986, als er als Prinz Kaspar IV. die Worringer Jecken begeisterte. Passend zum erlernten Beruf wählte er das Motiv für seinen Prinzenorden aus. Ein Hufeisen mit dem Prinzenmotto "Su lang d'r Toon om Maat noch steht - weed Fastelovend he jefeet" ziert den Orden. Auch im hohen Alter trat Kaspar gelegentlich als Sänger im Karneval auf. Zusammen mit Hermann-Josef Boes sang er des Öfteren - zum Beispiel während der sogenannten "Karnevalsmesse" - das Lied "Patrona Pankratia". Aber auch auf der Jubiläumssitzung anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Großen Karnevalsgesellschaft im Jahre 2001 begeisterte er das Publikum mit einem Gesangsvortrag. Wenn nun sein Sohn Wolfgang dieses Jahr den Narrenthron besteigt, hat Kaspar Jansen gleich zweifachen Grund zu feiern: Zum einen sein 25-jähriges Prinzenjubiläum und zum anderen seine 70-jährige Mitgliedschaft bei der Großen Karnevalsgesellschaft. Ohne Zweifel gehört Kaspar Jansen zu den verdienstvollen Mitgliedern der Großen Karnevalsgesellschaft, der noch lang nicht daran denkt, sich auf das Altenteil zurückzuziehen, und rege am Vereinsleben teilnimmt. |
125 Jahre Festkomitee Worringer Karnevalam 22.01.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Neujahrsempfang des Bürgervereins in Kooperation mit der Schützenbruderschaft St. Johann-Baptist 1992 e.V. am 23.01.2011Wie schön et wor luurt he! |
Sitzungsball der KG Närrische Grielächer von 1902am 22.01.2011 Wie schön et wor luurt he! |
Prinzenempfang am HIT-Markt am 22.01.2011Wie schön et wor luurt he! |
Prinzenempfang der Nachbarschaft und Freunde am 21.01.2011
Drei wer? Prinz Wuschel I. empfängt die freunde und die Nachbarschaft Sein außergewöhnliches mathematisches Talent stellte Prinzenführer Holger Miebach unter Beweis als er Sextanten durch zwei dividierte und daraus Dreitanten wurden. Aber worum ging es eigentlich dabei? Nun, die "Dreitanten" waren gekommen, um Prinz Wuschel I. anläßlich eines Empfangs, den er für seine Freunde und seine Nachbarschaft gab, ihre Aufwartung zu machen. Und wie es sich für liebevolle "Tanten" gehört, hatten Sie natürlich etwas mitgebracht. Und so standen plötzlich drei Menschen im Arbeitsdress, am Freitagabend, 21. Januar 2011 auf der Bühne im Forum der Grundschule, An den Kaulen. Sie intonierten sehr zu des Prinzen und seiner Gäste Freude, das Krätzchen der Bläck-Fööss von den Profis von der Eierquell. Und wie bog sich das faszinierte Publikum erst vor Lachen, als sich noch eine selbstgereimte Strophe zu dem herrlichen Text der Bläck Fööss gesellte. Wurde darin doch die zwei linken Daumen von Prinz Wuschel gekonnt auf die Schüppe genommen. Nun galt es ja noch aufzulösen, wer sich denn hinter diesem herrlichen Trio verbarg. Holger Miebach rief in Erinnerung, dass Prinz Wuschel I. seine karnevalistischen, aber auch sonstigen Sangeskünste ja nicht nur solo, sondern auch immer wieder in verschiedenen Gruppen unter Beweis gestellt hatte. So war er auch einige Jahre als Mitglied eines Sextetts über Worringens Bühnen getingelt. Der Name der Truppe war sehr naheliegend, die Sextanten. Und damit kam Holger Miebach auch zur Lösung der schwierigen mathematischen Aufgabe. Wenn von sechs Mitgliedern der Sextanten nur drei (Hans-Heinrich Lierenfeld, Hermann-Josef Lierenfeld, Jörg "Schummel" Schumacher) auf der Bühne stehen, also die Hälfte, dann müssen es Adam Riese zu Folge Dreitanten sein. Doch zuvor hatte Prinz Wuschel I., umgeben von seinem Hofstaat, seiner Freude Ausdruck gegeben, dass nahezu alle Freunde und Nachbarn seiner Einladung gefolgt waren. Und manch anerkennendes Aaah und Oooh war aus deren Reihen zu hören, über diesen prächtig anzusehenden Prinzen umgeben von seiner Familie, seinem Hofnarren und seinen Hofdamen. Ein herrliches Bild in rot und weiß. Die Nachbarn machten ihm, der ja soviel Musik in seinem, sicher rot-weißen Blut hat, ein wunderschönes Geschenk. Mit klingendem Spiel zogen die "Ihrefelder Cheyenne" auf die Bühne. Gekonnt trug dieses feine Tambourkorps bekannte kölsche Karnevalsweisen vor. Im Handumdrehen waren alle im Saal auf den Beinen und schunkelten und sangen lauthals mit. Eine gelungene Überraschung, wie Prinz Wuschel I. feststellte. Nachdem die Funken, als Leibgarde des Prinzen, mit ihrem besten Stück "ihrer Marie" mit reichlich Stippeföttche und dem begeisternden Tanz von Maria Hecker und Thomas Müller ihre Aufwartung gemacht hatten, ging man zum gemütlichen Teil über. Und so setzte sich Prinz Wuschel I. zu seinen Freunden und den Nachbarn und alle verbrachten angeregt plaudernd noch einige schöne Stunden zusammen. Und viele,viele waren froh, dass sie doch noch etwas länger sitzen konnten, hatten sie doch kurz zuvor ihre Kondition beweisen müssen. Robert Hecker, der an diesem Abend die Funken kommandierte, zeigte, dass er noch nichts verlernt hatte. Er forderte das Publikum ultimativ zum Stippeföttche auf, und dem wollte sich auch keiner widersetzen. Ach, hätten sie doch bloß vorher gewusst, wie lang ein Kommandant so ein Stippeföttche-Tanz dehnen kann. Selbst als die Funken schon in engem Kontakt mit der kühlen Blonden waren, stand das Publikum noch in der Stippeföttche-Grundstellung. Aber alle hatten trotzdem viel Spaß dabei. Text: Dieter TrojahnBilder: Ralf Loesch Wie schön et wor luurt he! |
Herrensitzung der KG Änze Kääls am 16.01.2011
Prinz Wuschel I. besuchte am Sonntag mit seinem Hofstaat die Herrensitzung der KG Änze Kääls. Zur Freude der anwesenden Herren übernahm die Majoretten Garde die Begleitung des Hofstaates in den Saal des Vereinshauses. Fast alle männlichen Mitglieder des Funkenkorps, seiner eigentlichen Leibgarde, weilten ebenfalls unter den Herren im Saal und konnten Ihren Prinzen mit seinem Hofstaat und den Majoretten einen schönen Empfang bereiten. Die KG Änze Kääls hatten wieder einmal ein schönes Herrensitzungsprogramm zusammengestellt. Wie schön et wor luurt he! |
Prunksitzung der Grossen KG am 15.01.2011
Für unseren Prinzen und unser Worringer Heimatfest geben wir nur unser Allerbestes, schienen sich die Interpreten und die Tanzkorps gedacht zu haben. Selbst das Publikum wollte dem in nichts nachstehen. Damit waren beste Voraussetzungen für die Prunksitzungen der Großen Karnevalsgesellschaft am Freitag, 14. Januar und Samstag, 15. Januar geschaffen. Und wer bei diesem sehenswerten Programm überhaupt die Zeit fand, den Blick einmal auf Prinz Wuschel I. zu lenken, der sah auch einen Prinzen in Höchstform. Er und sein Hofstaat hatten sichtlich riesiges Vergnügen an dem ausgezeichneten Programm, dass in bewährter Weise von den Literatinnen Andrea Jansen und Rosi Stetzkowski zusammengestellt wurde. Eine schönere Liebeserklärung an den Prinzen kann es fast nichtgeben. Volles Haus stellte Holger Miebach, Präsident der GKG jeweils fest, als er den Saal des Vereinshauses in Köln-Worringen als Sitzungsleiter mit seinem Elferrat betrat. Und er spürte die freudige Erwartung des närrischen Volks, dass gekommen war, um zu sehen und zu hören, was die diesjährige Prinzengesellschaft ihrem Prinzen zu Ehren auf die Beine gestellt hatte. Doch zuerst galt es, Prinz Wuschel I. und seinen Hofstaat zu empfangen. Frenetischer Jubel brauste auf, als er begleitet von seiner Leibgarde, den Funken der GKG und seinem kompletten Hofstaat in den Saal einzog. Er genoss sichtlich das Bad in der Menge. Mit seiner im reinsten Worringer Platt vorgetragenen Rede eroberte er die Herzen der Anwesenden im Sturm. Und als er mit seiner Frau Andrea, seinen Kindern, den Hofdamen und dem Hofnarren in der Ehrenloge Platz genommen hatte, zog nicht nur zu seiner Verzückung das Kindertanzkorps der GKG auf die Bühne. Die Kinder waren schon ein wenig aufgeregt, aber kaum erklangen die ersten Takte des Liedes "Op de Welt" von de Rheinländer, fingen sie an, zu marschieren. Sandra Brischke und Marika Pilz hatten dieses Lied für den Prinzen gewählt, und die 15 Kinder tanzten voller Begeisterung. Ein herrlicher Püngel Flüh, der das Publikum in Raserei versetzte. Einen besseren Auftakt für eine Sitzung kann man sich kaum vorstellen. Und als ob es galt, die gute Kinder- und Jugendarbeit der GKG zu dokumentieren, folgte der 16jährige Christian Gaugler, der als "'ne Nohbarsjung", wieder mit einer ausgezeichneten Rede für viele Lacher sorgte. Ihm folgten die beiden Jugendtanzgruppen "Rhingdüvel" und "Dilldöppchen", die erstmals gemeinsam auftraten. Ilona Kircher und Tina Stamm hatten für die 4 Jungen und 10 Mädchen eine wunderschöne Choreographie zum Höhnersong "Viva Colonia" ausgearbeitet. Das Publikum dankte dies mit einer gewaltigen Rakete. Danach kündigte Holger Miebach eine besondere Überraschung für Prinz Wuschel I. an. Seine Hofsängerin, Marietta Wirtz und seine jüngste Tochter, Silke verließen die Loge und griffen zu den Mikrofonen. Sie überraschten ihn mit dem von Heinz Schnitzler eigens für diesen Anlass komponierten und von Marietta Wirtz getexteten Lied "D'r neue Prinz kütt us d'r Lohn". Nicht nur der Prinz war sehr gerührt. Ihnen folgte das Zwiegespräch eines etwas seltsamen Pärchens. Hatte es doch einen Hannoveraner, wie sich herausstellte, ausgerechnet an Weiberfastnacht nach Köln-Worringen verschlagen. Die Verwicklungen, die sich daraus ergaben und manche für einen Hannoveraner merkwürdige Worringer Eigenarten wurden in diesem herzerfrischenden Gespräch unter großer Belustigung der Anwesenden zwischen Dieter Trojahn und seiner Ehefrau Monika aufgearbeitet. Eine gelungene Premiere der beiden, die sich erstmals mit einem Zwiegespräch auf die Bühnen wagten. Damit war der Boden bereitet für die "Pappnasen". Gert Neurath hatte wieder einen schönen Text geschrieben und als Gabi Neurath, Inge Schwickart und Margret Warnke das Publikum aufforderten "Nemm dinge Nachbar en d'r Ärm", ließ sich dies auch nicht lange bitten. Derart in Stimmung gebracht, kamen die "Pappnasen aber nicht ohne ihren Gassenhauer "Das ist Karneval" als Zugabe von der Bühne. Nun bestieg "ein Tierfreund" (Hans-Josef Dittebrand) die Bütt und sorgte für schallendes Gelächter, als er über allerlei Mißverständnisse berichtete, die der ungewöhnliche Hundename "Sex" anrichtete. Bevor es in die Pause ging, kamen die "Dilldöppcher" noch einmal auf die Bühne und zeigten eine perfekte Tanzleistung. Ilona Kircher, als Leiterin hatte die 10 Mädchen auf den Punkt genau topfit gemacht. Erst nach einer Zugabe, ließ das begeisterte Publikum die Truppe von der Bühne. Kaum hatten die Menschen im Saal ihre Lachmuskeln etwas entspannt und die vom Klatschen heißen Hände gekühlt, ging es mit einer weiteren Tanzdarbietung der Extraklasse weiter. Die Majorettengarde zog auf die Bühne. Die jungen Frauen ließen mit einer tollen Darbietung zu Shakiras Song "Waka, Waka" noch einmal WM-Gefühle aufsteigen. Sitzungsleiter Holger Miebach sprach sicherlich allen aus der Seele, dass Ute Miebach, die diese Truppe kurzfristig übernommen hatte, hervorragende Arbeit geleistet hatte. Der lautstark geforderten Zugabe kamen die Damen gern nach und sie tanzten ihre "Standard"-Nummer, die auch nach 19 Jahren noch nichts an Attraktivität eingebüßt hat. Etwas verdutzt war der Saal, als plötzlich zwei Hofdamen (Anne Jansen, Christina Sturm) in den Reihen der "Majos" auftauchten. Bei diesen wohlbekannten Klängen hatte es sie nicht mehr auf den Sitzen gehalten. Es folgten die "Lästermäuler" (Karin Först, Manuela Löhr, Dagmar Schotten, Claudia Büchel, die am Samstag durch Marika Pilz vertreten wurde), die in gewohnt charmanter Weise über Vorkommnisse im Worringer Karneval und Worringen überhaupt lästerten. So nahmen sie lästerlich auf's Korn, dass es trotz intensivster Suche nicht gelungen war, eine neue Straße in Worringen mit einem bekannten Worringer Frauennamen zu versehen. Sicherlich war es nur Zufall, dass ihnen Marika Pilz mit ihrer Tochter Anna-Maria folgten, die mit dem Lied der Paveier "Dat jeht vorbei, dat es nit schlimm" die persiflierten Ereignisse schnell wieder vergessen ließen. Ein Quizmaster und sein Kandidat in Gestalt von Willi Thoma und Herbert Meudt erheiterten das Publikum heftig. Erfuhr es doch hier, was Adam zu Eva sagte, als sie ihm offenbarte, dass sie schwanger war. Und nachdem Jaqueline Piegsa und Ilona Kircher, wie auch schon im vergangenen Jahr mit einem Medley von Bringssongs die Menschen im Saal auf die Stühle getrieben hatten, marschierte das Funkenkorps der GKG auf die Bühne. Maria Hecker und Thomas Müller als Tanzpaar wirbelten wie entfesselt über die Bühne und auch die Funken wuchsen über sich hinaus, zumal sich der Hofnarr Markus Hund noch zu Ihnen gesellte. Ein würdiger Abschluss einer hervorragenden Sitzung mit einem tollen Publikum, wie Holger Miebach bemerkte. Er konnte mit Fug und Recht behaupten, das alle Auftretenden Hervorragendes geleistet hatten. Was sich auch aus dem beschwingten Schritt des Prinzen ablesen ließ, als er überaus zufrieden die Sitzung seiner Rot-Weißen verließ. Bericht: Dieter TrojahnBilder: Robert Hecker / Ralf Loesch Wie schön et wor luurt he! |
Prunksitzung der Grossen KG am 14.01.2011Wie schön et wor luurt he! |
Prinzenempfang der Gesellschaft am 09.01.2011Wir gratulieren Prinz Wuschel I.! Das "Narrenherrschen" auch harte Arbeit bedeuten kann, musste der seit Samstag, 08.Januar 2011 regierende Prinz Wuschel I. bereits einen Tag nach seiner glanzvollen Proklamation erfahren. So galt es doch bei zwei Veranstaltungen unzählige Hände zu drücken, Glück- und Segenswünsche sowie kleine Aufmerksamkeiten entgegen zunehmen. Als Dank dafür waren von Prinz Wuschel I. in wenigen Stunden ca. 30 Kilogramm fein veredeltes Metall in Form der sehr gelungenen Prinzenorden zu bewegen. Offensichtlich hatte Prinz Wuschel I. den arbeitsintensivsten Teil seiner Regentschaft direkt an den Beginn gelegt. Er hatte zu einem Empfang in die Räumlichkeiten der Worringer Filiale der Kreissparkasse Köln eingeladen. Die muntere Gästeschar aus ehemaligen Prinzen von Worringen, dem Festkomitee Worringer Karneval, Vertretern aller ortsansässigen Vereine und Institutionen, Vertreter von Vereinen der Nachbardörfer sowie Honorationen aus Worringen und Umgebung waren gern der Einladung gefolgt, um Prinz Wuschel I. zu gratulieren. Ralf Lünsmann, als Hausherr verhehlte seine Freude nicht, dass Prinz Wuschel I. seine Räumlichkeiten für den Empfang ausgewählt hatte und verriet sogleich ein Geheimnis. Bereits 1976 während einer Ferienfreizeit der katholischen Jugend in Oberstdorf sei bei Wolfgang Jansen, so Prinz Wuschels bürgerlicher Name, wohl schon der Wunsch entstanden, einmal Prinz zu sein. Überhaupt schien dies das beherrschende Thema in den Ferientagen bei den jungen Männern aus Worringen gewesen zu sein. Denn nur so ist es zu erklären, dass bereits 4 Teilnehmer dieser Ferienfreizeit Karnevalsprinz von Worringen geworden sind, erklärte Lünsmann unter schallendem Gelächter der Anwesenden. Die Atmosphäre lockerte sich immer mehr und in trauter Runde wurde noch manch Anekdötchen um den Prinzen und den Worringer Fasteleer ausgetauscht und manch Erinnerung geweckt. So war es nicht wirklich verwunderlich, dass seine Gäste schon erstaunlich textsicher den Refrain des von Hofsängerin Marietta Wirtz vorgetragenen Prinzenschlager mitsangen. Alle waren sich einig, dass das Prinzenmotto: Met Kind und Kegel, Frau un Mann jon mer d'r Fastelovend an, mitten in die Worringer Karnevalsseele trifft. Leider musste Prinz Wuschel I. die fröhliche Runde schon bald verlassen, galt es sich doch auf die nachmittägliche Familienfeier vorzubereiten. Doch bevor er ging, gab ihm Ralf Lünsmann noch ein Versprechen mit auf dem Weg, dass Prinz Wuschel I. sehr gern hörte. So war dem Banker der Paragraf 4, der von Paul-Heinz Wirtz vorgelesenen 11 närrischen Paragrafen, gut haften geblieben. Bittet der Prinz darin doch um eine großzügige Behandlung von Kreditwünschen für klamme Karnevalisten. Und Ralf Lünsmann versprach, bei Vorlage eines zweckgebundenen Deckels für rasche, unbürokratische Hilfe zu sorgen. Was Prinzenführer Holger Miebach zu der Bemerkung veranlasste, das ein Prinzendeckel doch schon mal beachtliche Ausmaße annehmen könne. Als die letzten Gäste den Empfang des Prinzen verliessen, fanden sich schon die ersten Familienmitglieder der Großen Karnevalsgesellschaft im Forum der Grundschule ein. Die GKG hatte den Prinz von Worringen, der in dieser Session aus ihren Reihen kommt, eingeladen, um ihm standesgemäß zu gratulieren. Als Prinz Wuschel I. das prall gefüllte Forum betrat, merkte man ihm sofort die Freude und das Glück an. Seine Gesellschaft, seine Vereinsfamilie, die ihn vor fast zwei Jahren einstimmig zum Prinzen gewählt hatte, war nahezu vollständig erschienen, um ihm zu gratulieren und ihm zu huldigen. Er genoss sichtlich das Bad in der Menge seiner Rut-Wießen. Als das Kindertanzkorps ihm zu Ehren tanzte, und er das Maskottchen der Gruppe in den Händen hielt, sah man ihm deutlich die Dankbarkeit für und die große Verbundenheit mit seiner Karnevalsgesellschaft an. So war es nicht wirklich verwunderlich, dass ein derart emotionalisierter Prinz, es sich nicht nehmen ließ, seine Vereinsfamilie damit zu überraschen, was ihn groß in der Großen gemacht hat. Voller Inbrunst und Gefühl sang er das Lied "Rheinmädel" von Willi Ostermann. Und so feierte die Große Karnevalsgesellschaft sich und "ihren" Prinzen. Bericht: Dieter Trojahn Wie schön et wor luurt he! |
Prinzenempfang in der Kreissparkasse am 09.01.2011Wie schön et wor luurt he! |
Proklamation von Prinz Wuschel I. am 08.01.2010Prinz Wuschel I. zum Narrenherrscher ernannt Nervös und noch mit leeren Händen und blanker Brust stand er am Samstag gegen 19.00 Uhr unter den lustig flatternden Fahnen vor seinem Haus. Im Kreise seines Hofstaats wartete Wolfgang Jansen, der Wuschel, dass es doch bitte endlich losgehen möge. Er hörte zwar schon das klingende Spiel des Tambourkorps "Frischauf", dass nomen et omen auch so aufspielte; ja aber wo blieben sie denn? Tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Was ist, wenn man ihn einfach vergessen hatte? Was ist, wenn sie den Weg verfehlt hatten? Was ist, wenn sie für einen ganz anderen Termin aufspielten? Und, und , und.... und dann kamen sie endlich die Ecke herum, zuerst seine zukünftige Leibgarde, die Funken, dann die Musik und endlich eine beachtliche Zahl von Mitgliedern seiner Gesellschaft. Puuuuh, Wuschel entspannte sichtlich. Es war also doch alles kein Traum. Nachdem Präsident Holger Miebach, wie es sich für einen ehemaligen Funkenkorpskommandanten gehört, "militärisch" korrekt gemeldet hatte, dass die Truppe zur Abholung der zukünftigen Tollität von Worringen angetreten sei, ging es endlich los für den Wuschel. Jetzt wurde es ernst, und ihm dämmerte, dass ihm ein schwerer Gang bevorstand. Aber im Kreise seiner Vereinsfamilie fiel im der Weg ins Vereinshaus zu seiner Proklamation doch leicht. Auf Grund der vielen aufmunternden Worte, die ihm am Wegesrand und aus den geöffneten Fenstern und Türen zu flogen, ahnte er schon, dass dies wahrlich kein Gang nach Canossa, sondern das Schreiten ins närrische Paradies war. Wie gut, dass er eine alte Worringer Tradition wiederbelebte, den Treck durch's Dorf auf dem Weg zur Proklamation. Aber dort angekommen, kam schon wieder diese Übung, die er nicht leiden kann - das Warten. Doch er musste. Schließlich hatte das Festkomitee noch die Prinzenkette auf Hochglanz zu putzen. Erschwerend kam hinzu, dass sich Vorjahresprinz Arno I. nicht ohne Widerstand von den Insignien der Macht - Narrenzepter und Prinzenstandarte- trennen wollte. Außerdem hatte der Vorsitzende des Bürgervereins, Bernd Jansen noch eine rote Tasche zu packen, die neben dem Dorfschlüssel noch eine Menge rotes Zeugs enthielt. Einige Besucherinnen sah man noch schnell die Brille putzen, schließlich wollte man den schmucken Prinz in rot-weiß völlig ungetrübt betrachten. Dann endlich, endlich flog die Tür zum Saal auf. Der Präsident des Festkomitees, Klaus Dittgen bat den designierten Prinzen von Worringen samt Leibgarde und Hofstaat auf die Bühne. Und Wuschel kostete die Chance eines ersten Bades in der Menge voll aus. Unter orkanartigem Beifall stieg er die Treppen zur Bühne empor. Klaus Dittgen fackelte auch nicht lange, hing dem Wuschel die Prinzenkette um, Vorjahresprinz Arno I. drückte ihm widerstrebend das Narrenzepter in die Hand und damit war Prinz Wuschel I. proklamiert und in Amt und Würden. Da wurde Prinz Wuschel I. doch erstmal ein wenig blass. Es fehlten im zwar nicht die Worte, aber wenn man die zwei Wörtchen "in spe" verliert, dann ist klar, jetzt ist es ernst. Zur Vervollkommnung erhielt sein Standartenträger, Rainer Linnig noch die Prinzenstandarte, und Bernd Jansen überließ ihm für die nächsten 2 Monate auch noch den Dorfschlüssel. Und da stand er nun, und so langsam stieg ihm eine unbändige Freude ins Gesicht. Das anwesende Narrenvolk wollte jetzt aber auch seinen Herrscher sprechen hören, was dieser auch gern und mit viel Inbrunst tat. An den Reaktionen der Anwesenden konnte man spüren, er sprach ihnen aus der Seele. Als Paul-Heinz Wirtz die 11 Närrischen Paragrafen seiner Tollität verlas, herrschte zuerst etwas Verblüffung. Das hatte es ja schon geraume Zeit nicht mehr im Worringer Karneval gegeben. Aber als allen klar wurde, dass auch das närrische Leben bestimmten Geboten folgen muss, wurde begeistert applaudiert. Und alle sind gespannt, was von den Paragrafen in den Köpfen der Worringer hängen bleiben wird. Damit der frisch gebackene Narrenherrscher an seinem ersten Arbeitstag auch tüchtig viel Freud hatte, wurde vom Literaten des Festkomitees, Karl-Heinz Wendling ein Programm der Spitzenklasse zusammengestellt. So boten alle im Festkomitee vertretenen Gesellschaften nur das Beste an Gesangs-, Tanz- und Redebeiträgen. Bericht: Dieter Trojahn Wie schön et wor luurt he! |
Die Gesellschaft holt ihren Prinzen zur Proklamation ab.Wie schön et wor luurt he! |
Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde am 06.01.2011Wie schön et wor luurt he! |
Wo die bunten Fahnen wehen, ist Prinz Wuschel I. zu Haus.
Am Sonntag, 02. Januar nachmittags wurden die Bewohner der Straße in der Lohn durch das klingende Spiel des Tambourkorps Frischauf aus der Mittagsruhe geweckt. Ihm folgte eine Schar fröhlicher Menschen. Darunter viele Männer deren Kopfbedeckungen darauf hindeuteten, dass es sich wohl um eine karnevalistische Veranstaltung handelte. Und richtig, das traditionelle Fahnenhissen vor dem Haus des Prinzen fand statt. In dieser Session herrscht Prinz Wuschel I. über die Wurringer Jecke. Seine Residenz befindet sich in der Lohn Nr. 9. Damit jeder Bürgerin und jedem Bürger bewußt wird, dass dieses Haus für die nächstes Wochen ein besonderes Haus ist, hatten sich Mitglieder aller im Festkomitee Worringer Karneval vertretenen Vereine, des Festkomitees und des Bürgervereins versammelt, um einer schönen Tradition des Worringer Karnevals nachzukommen. Das Fahnenhissen stand auf dem Programm. Es ist ein schöner Brauch. Zeigen so die Vereine doch schon wenige Tage vor der Proklamation, ihre enge Verbundenheit mit dem zukünftigen Prinzen. Aber auch interessierte Einwohnerinnen und Einwohner hatten sich eingefunden und starrten gebannt auf die acht Fahnenmasten. Der Präsident der Rot-Weißen, Holger Miebach gab die Reihenfolge vor. Und so stiegen nach und nach die Fahnen der Rot-Weißen, der Grielächer, der Blau-Weißen, der Schwarz-Weißen, des MGV, der Grün-Weißen, des Festkomitees und des Bürgervereins an den Masten empor. Alle, naja, fast alle erreichten ihr Ziel, die Mastspitze. Trotz Zusicherung von Holger Miebach, dass alle Masten vorher getestet seien, blieb eine Fahne unter großem Gelächter hängen. Und nun rätselten sicherlich viele, warum es ausgerechnet die Farbigste war. Aber Jecke wären nicht Jecke, wenn sie sich durch solch ein kleines Mißgeschick aus der Stimmung bringen liessen. So ist nunmal der Worringer Fasteleer, nicht alles ist perfekt, aber in jedem Fall handgemacht. Bericht: Dieter Trojahn Wie schön et wor luurt he! |
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Die diesjährige Weihnachtsfeier der Gesellschaft fand in ungewohnten Räumlichkeiten statt. Da der kath. Kindergarten umgebaut wird und somit das
St. Tönnishaus nicht zur Verfügung stand, konnte dank unserer ortansässigen Freiwilligen Feuerwehr deren Räumlichkeiten in der Feuerwache für unsere
Weihnachtsfeier genutzt werden.
Die Feuerwache war auch ziemlich schnell nach Beginn der Veranstaltung gefüllt. Einige Kinder des Kindertanzkorps sangen, unter Begleitung von Marika Pilz,
einige Weihnachtsliedchen so das rechtzeitig vor dem Erscheinen des Nikolauses die richtige Weihnachtsstimmung aufkam. Der Nikolaus nahm sich zuerst den "Kleinen" GKG-Mitgliedern mit Lob und Tadel an und übereichte jedem Kind eine Nikolaustüte. Im Anschluss daran kamen auch einige der "Grossen" GKG-Mitgliedern dran, die in diesem Jahr einiges geleistet oder noch vieles vor sich haben. Sie bekamen alle samt mehr Lob als Tadel zuhören. Leider war es zu diesem Zeitpunkt etwas laut im Saal, so das man nicht immer alles verstehen konnte was beim Nikolaus so alles gesprochen wurde. Nach dem der Nikolaus uns wieder Richtung Männer Gesangsverein verlassen hatte, wurde das Buffet eröffnet und der Abend klang dann so langsam aus. Wie schön et wor luurt he! |
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Ein schmucker Prinz im Karneval
Ein klein bischen mulmig war es Prinz Wuschel I. wohl schon, als er vor die Kaffeklatschgesellschaft trat. Hatte seine Frau doch alle Frauen eingeladen, die sich am Erwerb der Prinzenmütze finanziell beteiligt hatten. Und waren auch nicht alle der Einladung gefolgt, so traf Prinz Wuschel I. doch auf eine beträchtliche Schar an- und aufgeregter Frauen, die den "Mattheisen" bis auf den letzten Platz füllten. Bei Kaffee und von den Frauen der Grossen Karnevalsgesellschaft gebackenem Kuchen waren die Damen schon derart in Stimmung gekommen, dass es schier ein Glück war, das der Prinz gerade noch rechtzeitig eintraf. Sehnsuchtsvoll schauten sie schon nach der Tür. Und als er endlich eintrat, flogen ihm die Herzen förmlich entgegen. Daniela Miebach begrüßte ihn auf's herzlichste und schritt auch gleich zur Tat. Sie drückte ihm die Prinzenmütze auf das Haupt. Ein Raunen ging durch die Reihen, denn mit der prächtigen Mütze und den herrlichen Federn sah er doch schon ganz schön "Prinzen like" aus. Als der designierte Prinzenführer und amtierende Präsident der Gesellschaft, Holgr Miebach dann auch noch selbst Hand anlegte, um der Mütze und den Federn den richtigen Sitz zu geben, da sahen sie ihn schon alle vor ihrem geistigen Auge, den schmucken Prinz im Karneval. Prinz Wuschel I., ganz Kavalier der alten Schule, bedankte sich artig für dieses wunderschöne Geschenk und überreichte jeder anwesenden Dame eine rote Rose zum Zeichen der Dankbarkeit und Verbundenheit. Als dann der Wunsch nach dem einen oder anderen Bützchen laut wurde, zierte er sich nicht lange. Ihm, als erfahrenen Worringer Karnevalisten, ist diese Übung schon in Fleisch und Blut übergegangenen. Ja, und als dann aus "tausend" glücklichen Kehlen der Prinzenschlager erklang, war das Eis endgültig gebrochen, und der Prinz schaute nun mutig drein. Und die Damen konnten endgültig sicher sein, dass ihr Prinz so gut "behütet" ein Garant für eine tolle Session 2011 sein wird. Text: Dieter Trojahn Wie schön et wor luurt he! |
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Zukünftigen Prinz Karneval von Worringen vorgestellt Ein vernehmbares "Boooah" entfuhr dem zukünftigen Karnevalsprinz von Worringen. Ein Stoßseufzer der Erleichterung, die aus tiefstem Herzen kam. Er hatte wohl nicht damit gerechnet, dass seine in fehlerfreiem Worringer Platt vorgetragene Rede als designierter Prinz soviel Beifall, Zuspruch und Euphorie bei den zahlreich anwesenden Närrinnen und Narren auslösen würde. Und so verließen die Besucher der 11. im 11. Feier im Worringer Vereinshaus den Saal mit der Gewißheit, dass auch der neue Prinz dem Motto"Für unser Heimatfess, dunn mer unser allerbess" treu bleiben wird. Wer eine Orgie in rot und weiß am Samstag, 13. November 2011 im Vereinshaus erwartet hätte, sah sich getäuscht. Offensichtlich beginnt das neue Konzept des Festkomitees Worringer Karneval zu greifen. Und so konnte der Präsident des Festkomitees, Klaus Dittgen höchst erfreut in einen sehr gut gefüllten Saal blicken. Auf Grund seines Gewandes wies er daraufhin, dass es sich bei dieser Veranstaltung nicht um einen Musikantenstadl oder den Grand Prix der Volksmusik handele. Aber deshalb schien auch niemand gekommen zu sein, denn alle blieben und erlebten eine bunte Mischung aus Gesang, Tanz, und einem Redebeitrag. Und damit niemand an seinem Stuhl festklebte, gab es zwischendurch Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen. Aber den sehr zahlreich anwesenden Mitgliedern der Großen Karnevalsgesellschaft fiel es erstmal schwer, sich darauf einzulassen. Sie fieberten nur einem einzigen Programmpunkt entgegen. Um 22.45 Uhr war es endlich soweit. Klaus Dittgen rief, nachdem das Funkenkorps der Rot-Weißen auf die Bühne gezogen war, eine Abordnung, wie er es nannte, der Großen Karnevalsgesellschaft auf die Bühne. Diese schien direkt von einer Bergtour zu kommen. Oder hatte sie sich nur dem Outfit des Präsidenten des Festkomitees angepasst? Egal, Klaus Dittgen entdeckte in ihnen den neuen Prinz von Worringen mit seinem kompletten Hofstaat, der in dieser noch ganz jungen Session von der GKG gestellt wird. Nun kam er nicht umhin, das bestgehütete Geheimnis von Worringen zu lüften. Das war wohl weniger, wer der neue Prinz ist, als vielmehr, wie er zu seinem Namen gekommen ist. Es ist ja durchaus nicht untypisch im Worringer Karneval, dass der Prinz einen Spitznamen hat und diesen auch trägt. Das aufmerksame Publikum erfuhr, dass der neue Prinz seinen Spitznamen schon in der Kinderzeit bekam. Er identifizierte sich im höchsten Maße mit einer Figur aus dem Hohnsteiner Puppentheater, das Anfang der 1970er Jahre eine beliebte Kindersendung im Fernsehen war. Und so begrüßte er unter heftigen Gelächter und mit viel Beifall: Prinz Wuschel I. Text: Dieter Trojahn Wie schön et wor luurt he! |
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Der diesjährige Funkenappell fand im Wachlokal der Funken, dem "Zint Tünnes" in unserer geliebten Heimat statt.
Pünktlich fanden sich die aktiven Funken, die Reservisten und die geladenen Gäste ein um dem alljährlichen Appell
beizuwohnen.
Wie schön et wor luurt he! |
Augenblicke - Die beseelten Augen von Worringen
Neulich war's. Ich hatte mich mal wieder aus meiner sicheren Eifel herausgetraut. Der Gaumen lechzte nach einem frisch gezapften Kölsch in rheinisch-frohnatürlicher Umgebung. Und da konnte es nur Worringen sein, diese touristenfreie Zone, wo man noch als Mann ungestört an der Theke mit anderen Männern steht und so herrlich selbstvergessen dem Schaum im Glas zuschaut und den neuesten Dorfnachrichten im echten 3D-Format lauscht. Wenn sich der Auswärtigenkomplex gelegt hat schaut man langsam hoch, um zu gucken, wer denn da noch so mit einem eröm steht. Das kann, je nach Gemütsverfassung, nach ein oder mehreren Kölsch der Fall sein. Und da fielen mir seine Augen auf. Da stand einer, der mir irgendwie bekannt vorkam, mit breiter Brust, hocherhobenen Haupts und kühnem Blick. Es dämmerte mir. Hatte ich jenem Kerl nicht voriges Jahr im April meine Stimme gegeben. Ja richtig, er war's, der designierte Prinz von Worringen stand da vor mir. Aber damals sah er irgendwie noch anders aus. Was hatte sich denn bloß so geändert? Mein Hirn arbeitete fieberhaft. Der Reaktor lief heiß. Überhitzung drohte, aber glücklicherweise erkannte die Wirtin meine Situation und sorgte für reichlich Kühlkölsch-Nachschub. Wie gut! Und irgendwann fiel es mir ein. Der Mensch hatte ja vor wenigen Tagen seinen Arbeitsvertrag als Prinz unterschrieben und jetzt glomm die Vorfreude in seinen Augen. Also pirschte ich mich ran. Ich wollte sehen, was da so in seinen Augen blitzte. Na, zuerst sah ich nur Schalk und noch einmal Schalk. Das war schon mal eine gute Voraussetzung für einen Narrenherrscher. Dann sah ich seine triumphalen Einzüge mit dem Hofstaat in die vollen Säle. Dann sah ich….. "Halt, stopp!", dachte ich mir, "es geht ja bald los!. Dann kannst Du doch alles live miterleben". Ich lehnte mich also entspannt wieder an die Theke, nahm einen ordentlichen Zug, und mein Herz füllte sich mit der gleichen Vorfreude auf die kommende Session, wie ich sie beim erwartungsfreudigen, zukünftigen Prinz von Worringen in den Augen sah. Ich bin sicher, dass es nicht nur mir so geht. Text: Dieter Trojahn |
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Vorbereitungen laufen planmäßig
Am Mittwoch, 27.10.2010 um 20.00 Uhr findet in der Gaststätte "Haus Worringen", Alte Neusser Landstrasse 273 eine
Mitgliederversammlung der Großen Karnevalsgesellschaft Köln-Worringen von 1926 e.V. statt. Präsident Holger Miebach
geht von einer regen Beteiligung aus, da nicht nur über die Vorbereitungen zu den Kostümsitzungen und der
Kindersitzung der Session 2011 berichtet wird, sondern auch die Ausgabe der Eintrittskarten erfolgt. Die GKG stellt
in der Session 2011 den Prinz Karneval, deshalb haben die Literatinnen Andrea Jansen und Rosemarie Stetzkowski dem
Anlass entsprechend ein Spitzenprogramm zusammengestellt. Die Interpreten und die Tanzformationen der GKG proben
fleißig und sind für die Veranstaltungen in der neuen Session schon gut gerüstet. Samstag, 13. November 2010: 11. im 11. Feier mit Vorstellung des Prinzen für die Session 2011 Samstag, 08. Januar 2011: Prinzenproklamation Freitag, 14. Januar 2011: Kostümsitzung der GKG Samstag, 15. Januar 2011: Kostümsitzung der GKG Alle Veranstaltungen finden im Saal des Vereinshauses, St.-Tönnisstr. 68 in Köln-Worirngen statt und beginnen um 20.00 Uhr. |
Die GKG auf der Worringer Kirmes 18. bis 20.09.2010
Auch in diesem Jahr waren wir wieder bei der Worringer Kirmes mit 2 Ständen vertreten.
Karin Först war wie schon so oft beim Kinderschminken aktiv, und an dem von unserem Vize-Präsident kreierten
Golfplatz konnte sich Groß und Klein versuchen und die besten Golfer wurden Kirmessonntag prämiert.
Bilder vom 2010_09_19_Kirmessonntag Bilder vom 2010_09_20_Kirmesmontag |
Sommerfest 03.07.2010
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60 Jahre Funkenkorps am 29.05.2010
In Worringen gibt es immer einen Grund zu feiern - nicht selten kommt es dabei vor, dass mehrere Festivitäten auf
denselben Tag fallen. So geschehen am vergangen Samstag, als das Funkenkorps der Großen Karnevalsgesellschaft
Köln-Worringen von 1926 e. V. sein 60jähriges Bestehen feierte. Während Millionen vor dem Fernseher den Sieg von
Lena Meyer-Landrut beim "Eurovision Song Contest" verfolgten, fand die Jubiläumsfeier des Funkenkorps bei freiem
Eintritt im Vereinshaus statt. Vier parallel laufende Veranstaltungen im Ort taten ihr Übriges, dass Plätze im Saal
unbesetzt blieben. Auch der amtierende Tanzoffizier Thomas Müller gehörte zu den Funken, die wegen dringender privater
Gründe nicht anwesend sein konnten. Der Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch, denn das Programm hatte neben großer
Tombola und DJ einiges zu bieten.
Wie schön et wor luurt he! |
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Fototermin beim Dienstagstreck
Fotos: Dieter Trojahn Wie schön et wor luurt he! |
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Impressionen vom Rosenmontagszug 2010
Fotos: Dieter Trojahn Wie schön et wor luurt he! |
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Jedes Johr im Winter wenn es widder schneit, |
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Impressionen von der Wagenbaufete 2010 Wie stellte doch Hartmut Warnke gleich fest? Bericht/Fotos: Dieter Trojahn Wie schön et wor luurt he! |
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Eröffnung des Worringer Straßenkarnevals |
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Muss Prinz ArnoI. noch Kamelle nachordern? Wie schön et wor luurt he! |
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Es war mal wieder soweit. Der Prinzenabend des Funkenkorps stand auf dem Programm.
Vor diesem Termin hatten schon einige der Amtvorgänger unseres diesjährigen Prinzen Arno I ein komisches Gefühl.
Sie fragten sich was erwartet mich und meinen Hofstaat an diesem Abend? Wer seine Amtsvorgänger mal fragt wie sie Ihren Prinzenabend in den Reihen der Funken in Erinnerung haben, der wird durchweg positives berichtet bekommen.
Und auch in diesem Jahr hatte der Hofstaat um Prinz Arno I viel Spaß mit dem Funkenkorps und den weiteren geladenen Gästen.
Selbst das Spiel, das in diesem Jahr von unserem Reservisten und Vize-Präsidenten Peter Schmidt geleitet wurde, konnte Prinz Arno I und seinem Hofstaat nicht schocken.
Alles in allem war es einen schönen Abend, der Prinz Arno I und seinem Hofstaat hoffentlich lange in Erinnerung bleibt.
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Grandioses Debüt bei der Kostümsitzung der Großen Karnevalsgesellschaft Wie schön et wor luurt he! |
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Wie werktäglich jeden Morgen, so trabe ich auch heute zu sehr früher Stunde, so gegen 8.00 Uhr, noch mit fast geschlossen Augen zum Bahnhof. Der Zug steht schon abfahrbereit. Aber irgendwie rumort noch ein Haufen Volk auf dem Bahnsteig herum. Zugegeben, sie sind etwas merkwürdig gekleidet. Doch ich denke mir nichts dabei. Es kann ja auch daran liegen, dass meine Brille vom schnellen Lauf noch beschlagen ist, oder weil meine Augenlider ihren Dienst noch nicht voll umfänglich aufgenommen haben. Also schnell den Einlassknopf gedrückt und zum Stammplatz gestrebt. Aber, der Schritt verharrt in der Luft. Was in Dreiteufelsnamen macht der Typ mit der putzigen Königskrone und dem Bademantel da auf meinem Platz? Und oweh, da sind ja noch mehr davon. Daneben sitzen Hexen und Bienen und Piraten und Clowns und jede Menge andere jeck kostümierte Gestalten. Die ersten Sektkorken knallen, die ersten Kölschflaschen werden entkorkt und die kleinen Feiglinge machen mit großem Klopfen auf sich aufmerksam. Nun brabbelt der Lokführer irgendein unverständliches Zeug in sein Mikrofon. Ich verstehe es zwar nicht, aber die Wirkung ist erstaunlich, denn plötzlich stürmt der Haufen Volks auch noch den Zug und verwandelt ihn nun endgültig in das, woran ich mich jetzt wieder gewöhnen muss: einen Narrenzug. Da sitze ich schön in der Falle in meinem Business-Outfit auf der Fahrt nach Kölle. Mein Platz besetzt, neben mir eine sexy Biene, die mir sofort ins Ohr flötete " Drink doch ene mit". Und ehrlich, es dauert nur wenige Sekunden und meine Augen sind auf voller Betriebstemperatur. Plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Heureka! heute ist doch der 11.November. Das Ende des Sommerschlafs für alle Jecken. Die hier mussten ja auch schon früh aus den Löchern kriechen, wollen sie den Startschuss in die jecke Session 2010 nicht verpassen. Und dann kommt Freude auf bei mir: Es geht wieder los! Wurringe Alaaf! Rut-Wiess Alaaf! Prinz Kamelle! Und schon begannen Augen und Ohren zu weiden. Wieviel Schönes gab es doch schon zu hören und zu sehen. Ausgesprochen hübsch Kostümierte; laut und freudig gesungene Karnevalslieder, freundliche Neckereien und erste Karnevalsflirts. Schon hat mich das Karnevalsfieber erwischt. Doch, das wiederum hätte ich nicht so gern gesehen undgehört: Milchgesichter schon mit Hochprozentigem am Hals, blöde Sprüche und üble Anmache. Hoffentlich nur eine Ausnahme in der noch so jungen Session. Text: Dieter Trojahn |
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Ein schönes Wochenende liegt hinter uns, denn es war mal wieder Funkenappell. Wochenende?
Appell ist doch immer nur Samstags oder? Ja normalerweise schon, aber einige haben bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags
gefeiert. Also stimmt das mit dem Wochenende ja doch. Zusätzlich hat es sich unser, bei den Funken in weiten teilen
beliebte 1. Fußball Club Köln, nicht nehmen lassen uns am Sonntagabend noch einen nicht allzu ruhmreichen Sieg zu schenken.
Also alles in allem ein schönes Wochenende!!! |
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Machen wir ne Herrentour an die schöne Ahr, trinken wir Burgunder nur, das ist sonnenklar. Ja sind wir im Wald hier, wo bleibt unser Altbier….. STOP!!!! 1. Ging die Herrentour nicht an die Ahr, sondern an den schönen Rhein zu Kölle 2. trinken wir seltenst Burgunder 3. Bei uns ist nicht erst nach Mitternacht die Sehnsucht groß…. 4. un Altbier jitt et schon mal ja nit.. 5. Die längste Theke kann ruhig in Düsseldoof bleiben, denn wo mir sinn is Kölle!!! Wie schön et wor luurt he! |
GKG... mittendrin statt nur dabei!
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Karla über die neuen Funken....
Überall ist es zu lesen "der neue OB", "der neue FC", "der neue Wopper mit angry Onions" aber wer schreibt mal über
"die neuen Funken"? Niemand. Da muss erst die gute alte Karla Kolumna aus dem "Sommerschlaf" erwachen um ein paar
Anekdötchen über unsere Funken loszuwerden, gerade über "die neuen Funken" gibt es nämlich so einiges zu berichten.
Es ist soweit, es ist soweit, die Funken trainieren wieder, oder sagen wir lieber - ein Haufen junger Männer trifft
sich zweimal die Woche zur Herzgymnastik. Zumindest sieht momentan doch eher danach aus als nach dem alt bekannten
"Stars and Stripes". Kommen sogar alte Funken aus dem Takt ähnelt es sogar ein wenig den Kindertanzgruppen unseres
Ortes.
Üben üben üben, so hieß es schon in der Grundschule und da unser Korps auch in der selbigen trainiert habe ich keinen
Zweifel daran dass diese Philosophie auch gelebt wird.
Sind da doch feste Regeln die es einzuhalten gibt um einen Funkentanz zu erlernen. Hüpfen, Bein hoch, Hüpfen, Marschieren…und bis acht zählen ist schließlich auch eine Sache die schon in der Grundschule erlernt wurde… |
Sommerfest am 22.08.2009
Das diesjährige Sommerfest fand mal wieder unter der Obhut von Petrus bei herlichem Wetter statt. |
Fußball Ortsturnier am 08.- 09.08.2009
Ein Ereignisreiches Wochenende sollte es im August auf Seiten der Funken werden. Und das wurde es, Garanten hierfür
waren einige vor Ort auf dem Worringer Sportplatz am Erdweg. Die aktive Reihe (fast komplett), ein viel zu großes
Zelt, Bier und ein rundes Leder sollten diese Garanten sein. Zu den Spielen kann man sagen, dass die Funken sich trotz einer sehr starken Gruppe in der sie sich behaupten sollten wesentlich stärker auftraten als noch im vergangenen Jahr. Nach einer Niederlage gegen die Worringer Fründe sahen die Zuschauer ein ungeschlagenes Funkenkorps. Alles funktioniere so wie es gewünscht war, die Abwehr hielt dicht und der Sturm knipste in einer Tour. Der 1.FC Köln wäre neidisch auf solch ein Spielsystem. Bei Musik und viel Bier wurden zwei wunderschöne Tage verlebt. Am Samstag Abend trafen sich die Funken geschlossen auf der SG-Mallorca-Party und rockten ordentlich die Hütte…einige wieder bis in den frühen Morgen….es sind doch immer die selben… Sonntags wurde dann "bei Rosi" noch ein leckeres Gulasch zu sich genommen und das Wochenende war wieder viel zu schnell vorbei. …im nächsten Jahr würden sich die Funken jedoch über wesentlich mehr Besuch aus Reihen der GKG freuen. Wie schön et wor luurt he! |
Karla über den Frühling......
"Frühling lässt sein blaues Band, wieder flattern durch die Lüfte…" so heißt es schon im Deutschunterricht auf der
Schule und ja, es ist doch etwas dran an dieser Jahreszeit. Blätter und Vögel kehren zurück, verliebte Pärchen laufen
schmusend durch den Park (..und einem gerne auch einmal fast vor's Auto), die Luft schmeckt nach Freiheit und Sportler
werden zu Athleten. Auch die Funken spüren diesen "drive" des Frühlings, sieht man sie doch mittlerweile in
Fintness-Studios ihre Körper Formen und auf den Worringer Ascheplätzen Fußball spielen. Eine richtige
Sportgemeinschaft sind sie wohl geworden. Nun denn, wenn sie nun noch so tanzen wie sie schwitzen, dann kann man
an dieser Stelle schon sagen, das sich einiges tun wird auf den Bühnen Worringens wenn diese gestählten Buben ihre
Tänze präsentieren.
(Für jeden der Interesse hat: Mittwochs ab 18 Uhr, Fußball im "Affenkäfig"! Mehr dazu im Forum) |
Generalversammlung 2009 der Großen Karnevalsgesellschaft Köln-Worringen von 1926 e.V.
Ja, sind wir denn schon fertig? Ungläubig schaute manch Anwesender erst auf die große Uhr im Saal des
Vereinshauses und dann auf die eigene Uhr. Und tatsächlich, in einer für eine Generalversammlung der Großen
Karnevalsgesellschaft Köln-Worringen Rekord verdächtigen Zeit war die umfangreiche Tagesordnung abgearbeitet.
Holger Miebach wusste genau was er tat, denn schließlich sollte ja auch noch Zeit zum Feiern bleiben. Das
wurde dann auch noch ausreichend getan, so dass mit Fug und Recht zu sagen ist: Dieser Prinz versteht es, zu
feiern. Er beherrschte sein närrisches Vereinsvolk von der ersten Sekunde an. Aber oh weh, es sind ja noch 92
Wochen bis zu seiner Proklamation, wie der alte und der neue Präsident, Holger Miebach akribisch feststellte.
Schade, weil das Warten jetzt schon schwer fällt; Gott sei Dank, weil es ja noch soooo viel zu tun gibt. |
Fritten essen mit Schwein…
Alle Jahre wieder treffen sich die Funken in einem Worringer Lokal ihrer Wahl zum traditionellen Frittenessen. Die aktive
Reihe sowie die Reservisten werden zu diesem "Event" eingeladen. In diesem Jahr kamen alle aktiven der Einladung nach, die
Reserve war leider kaum bis gar nicht vertreten, was in Anbetracht der am nächsten Tag stattfindenden
Jahreshauptversammlung jedoch irgendwie verständlich war, sind die Meisten doch Familienväter und müssen das Haus
und die Frau hüten… Der Kommandant, Markus Büttgen, begrüßte die Funken frecherweise zunächst im Sitzen, was umgehend durch den Spieß
bemängelt wurde, sodass die Begrüßung im Stehen fortgesetzt werden musste. Zur Freude aller durfte der Kommandant nicht
nur das alte Leder begrüßen sodern auch 5 neue tanzwütige junge Männer füllten die Stühle des "Haus Schlösser".
Nach einigen gefühlten Stunden des wartens war es dann endlich soweit und das Essen (meistenfalls Schnitzel mit Pommes)
stand zum "wegspachteln" bereit. Nach getaner Tat und noch einem "Absacker" ging es ab in das neue Stammlokal der Funken
"Gabriels Pinte", dort wurde der Biergarten eingeweiht und das ein oder andere Gläschen Kölsch und "grüner" getrunken.
Um ca. 3.00 Uhr morgens verließen die letzten Funken leicht bis stark alkoholisiert die "Pinte" in Richtung Heimat.
Ein gelungener Abend zum Ende der Fastenzeit…an die sich jeder Funke mit Sicherheit gehalten hat…der eine mehr, der
andere weniger… |
Karla über die "Wirtschaftskrise"….
Man schaltet den Fernseher ein, man schlägt die Zeitung auf, man dreht das Radio auf und man unterhält sich mit
Arbeitskollegen über das eine Wort was mit Sicherheit Chancen hat das "Wort des Jahres 2009" zu werden. Das Wort
was jeden beschäftigt und viele beängstigt heißt "Wirtschaftskrise". Ein Wort welches nach nichts aussieht, aber
dessen klang eine ganze Welt zum Zittern bringt. Krieg, Hass, Massenarmut, Gaza-Konflikt, an all diese Wörter haben
wir uns gewöhnt, aber "WIRTSCHAFTSKRISE"…was nun? Wasserflaschen kaufen und im Keller auf bessere Zeiten hoffen?? Nein!
Nehmen wir als Beispiel für die gar nicht so schlechte Wirtschaft doch einmal unser Funkenkorps. Zu Zeiten der Rezession
feiern sie doch glatt 5 Neuzugänge, sprich "Neueinstellungen" ein klares 1:0 für die Funken - Opel denkt über
Massenentlassung nach - die Funken schaffen neue Plätze in der Reihe, gut über die monatliche Vergütung lässt
sich streiten, jedoch ist es doch eher metaphorisch als realistisch gemeint…Nicht nur die Erweiterung der Reihe
ist mehr als Antizyklisch, nein auch die WIRTSCHAFT profitiert von den Funken, gibt es doch da eine "Pinte" in
diesem Dorf die ganze Kartons von "grünem" und Fässerweise das Bier bereithält nur weil die Funken einen "gemütlichen
Abend" machen wollen.
Die Zeiten sind nicht so schlecht, die Köpfe der Leute sind zu negativ. Schaut man sich um und betrachtet das ganze mehr
oder weniger nüchtern, dann geht es uns allen noch gut und das wird sicher so bleiben. Nur der Optimist wird glücklich
sterben und bis dahin soll es doch noch lange dauern und schöne Jahre sollen folgen. |
…und schon war es vorbei! |
| Da freut man sich das ganze Jahr auf eine Woche dessen und ausgerechnet diese, so kommt es einem vor, vergeht im Fluge. Karneval ist nun nach dem Fischessen der GKG am vergangenen Samstag endgültig vorbei…meint man, jedoch geht es nun wie jedes Jahr los mit den Vorbereitungen der neuen Session, keine Zeit sich lange auszuruhen - tüchtig sollt ihr sein, so hieß es doch schon immer, das gilt nun auch für Karneval, denn in diesem Jahr steht der GKG etwas besonderes bevor, die Wahl des Prinzen Karneval für die übernächste Session. ....hier gehts weiter! |
| Am Aschermittwoch ist ja bekanntlich alles vorbei. Und nach sechs tollen Tagen lechzt der Körper
nach Ruhe und Entspannung. Es gibt nur noch ein Ziel: die heimische Couch. Aber kaum läßt man sich auf dieser nieder,
streckt die müden Glieder aus und will selig schlummern, geht es los: Ein Ohrwurm jagt den nächsten. Es scheint,
das Hirn hat einen Sprung in der Platte. Ja, ich bin Kölle. Einmal Prinz zu sein, muss nicht sein. Rut und wieß, natürlich liebe ich dich. Der treue Husar, na wunderbar. Da sin mer dobei...... und, und, und. Hört es denn garnicht auf? Doch, aber bitte nicht so schnell. Zu schön waren sie wieder, die Tage unseres Worringer Heimatfests, die schönen Stunden in trauter rut-wießer Familienrunde. Und jetzt ist alles vorbei! ....hier gehts weiter! Bilder vom Kinderzug am 22.02.2009 Bilder vom Rosenmontagszug am 23.02.2009 Bilder vom Dienstagstreck am 24.02.2009 |
Gelungenes Abschlussfest der Wagenbauer am Freitag, 20. Februar 2009 |
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"Rocky Horror Picture Show" im Zint Tünnes Wie gut, dass unsere Wagenbauer zu den ganz Ausgeschlafenen gehören. Denn sonst hätte Prinz Markus am Freitag vermutlich fast allein in der Gaststätte "Zint Tünnes" gestanden. Weil ihm der Besuch bei unse-ren Wagenbauern so wichtig war, hatte Chefwagenbauer Michael Pleißner den Beginn der Abschlussfete kurzerhand um eine Stunde vorverlegt. Und so platzte der Prinz mit seinem Gefolge mitten hinein in die letzten Vorbereitungen des opulenten Wagenbauerbüfetts. Aber die Wagenbauer wären nicht Wagenbauer, wenn sie mit solch kleinen Unwägbarkeiten nicht umgehen könnten. Also wurde der Tzatziki bei Seite ge-stellt, das Zündholz zum Anfeuern der Brennpaste wieder gelöscht und stattdessen mit breiter Brust der Prinz mit seinem Gefolge empfangen. ....hier gehts weiter! Wie schön et wor luurt he! |
Gelungene Openair-Veranstaltung zur Eröffnung des Straßenkarnevals |
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Da war es wieder! Dieses besondere Gefühl, dass den Worringer Karnevalisten im allgemeinen und die Frauenwelt im
besonderen schon früh morgens an diesem Tag erfasst. Seit dem 11.11. fiebert frau/man diesem Tag entgegen: Dem
wichtigsten Tag des Jahres für alle jecken Weiber!. Und wenn die Lautsprecher der Prinzenkarosse bereits in der
Früh das Dorf mit jecke Tön beschallen, dann klingt es doch so ganz anders als sonst. Da erwacht der
Karnevalsbazillus im Blut, die Ohren fangen an zu rauschen, der trübe Blick wird klar, der schlurfende Schritt
wird fester. Und bei Schülers Udo seinem Leckerbäckerladen stehen die Wiever hinter der Theke, gar jeck anzusehen.
Hoppla, ja ist denn heut schon wieder Karneval? Ja, Schlafmütz, es ist wieder soweit. Nun aber die Beine in die Hand
genommen. Am Zillekensplätzchen regen sich schon geschäftige Hände. Keine zwei Stunden mehr und da tobt hier der Bär.
Und das Wetter? Die Standardfrage. Hängt von der Antwort doch ab, wie viellagig das Kostüm gezwiebelt werden muss.
Und wie wetterfest die oberste Lage sein sollte, um frühzeitige Erscheinungen des Auflösens oder des Schlappmachens
zu vermeiden. Achja, irgendwie hatte der Prinz spätnachmittags wohl noch eine Termin außerhalb Worringens, denn manch einer mit aufgelöstem Kostüm, oder schlappgemachten, fragte sich urplötzlich, wo den der Sonnenschein geblieben ist. Aber Gott sei Dank waren die meisten Kehlen schon so gut befeuchtet, dass es auf das bischen von oben schon nicht mehr ankam . Bericht/Fotos: Dieter Trojahn |
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Prinzenabend mit Prinz MarkusI 13.02.2009 Endlich war es wieder soweit, die Funken luden zum alljährlichen Prinzenabend im Zint Tünnes ein. Der Einladung folgten der gesamte Hofstaat des Prinzen Markus I., einige ehemalige Prinzen, die Vereinsführung der GKG sowie alle aktiven Funken und eine Vielzahl an Reservisten. He jeht et wigger...... |
| Wageneinweihung mit Prinz MarkusI 07.02.2009 Wie schön et wor luurt he! |
Achtung ansteckend - dä kölsche Bazillus - eine Generation und ihr Werdegang! |
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Was ist da nur los im nördlichen Köln, was die Dorfbewohner gerne Worringen nennen, da kommt eine ganze
Generation und belebt das "Kölsche" wieder. Nää wat is dat schön. Gehen wir ins Detail. Seit geraumer Zeit treiben unsere aktiven Funken sich sehr gerne Abends und Nachts in unserem Dorfe herum und beglücken die Worringer Wirte mit Ihrer geselligen und sehr friedlichen Anwesenheit. Da werden wie aus dem Nichts, alte Kölsche Lieder gesungen von Ostermann über Millowitsch bis hin zu den Jungens von Brings, alles wird lauthals mitgesungen. Es wird geschunkelt und gelacht. Ein herrliches Spiel was da vor sich geht. Gerne wird das auch von älteren Herrschaften an der Theke mit einer Runde dankend angenommen…vielleicht auch damit sie mal `ne Minute ruhig sind, aber bedanken tun sie sich sehr nett. He jeht et wigger...... |
Obama erbarme dich! |
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Nach nur einem Tag im sogenannten "Bunker" des Wagenbaus, habe ich mich umgehend dazu entschlossen der GKG und allen
Lesern einen Bericht über diese Verhältnisse darzubieten. Ich weise darauf hin, dass es sich wirklich für jedes
Mitglied der GKG einmal lohnt den "Bunker" unter der Villa Maus zu besuchen. (jetzt kann auch keiner sagen er wüsste
nicht wo der Bunker ist…) Am Samstag den 24.01.2009 veranstalteten die Wagenbauer ihren Tag der offenen Tür - ja eine Tür haben sie sogar…Diese Feierlichkeit haben sich leider viel zu wenig Mitglieder der GKG und eine erschreckend hohe Anzahl Funken zum Anlass genommen den Wagenbauern ein Präsent vorbei zu bringen und sich den "Bunker" einmal näher anzuschauen. Bei lecker kühlem Bier (warum es kühl blieb erkläre ich später) und einem netten Buffet wurde sich über den Sinn des Lebens und die Entstehung der Menschheit unterhalten. Doch was ich dort sehen und fühlen musste, brachte mich darauf dem neuen amerikanischen Präsidenten, Brack Obama, umgehend eine Mail zu schreiben. Ich schrieb diese Mail mit dem Tenor sich doch bitte erst einmal den Bunker anzuschauen bevor er Guantana Moe schließt, denn die Zustände sind auch in Worringen unmenschlich. Es war kalt, mindestens minus 300 Grad Celsius, die Nasen liefen schneller als der "Hustensaft" durch die Kehlen der Männer. Eine Camping-Toilette und ein Fass zwecks Umfüllmaßnahmen ersetzen jegliche Hygiene. Menschenrechte adé! Die Farbe an der Decke sah aus wie aus Eis…war es Eis? Man weiß es nicht. Der Sinn der rot weißen Mützen ist auf jeden Fall erkannt worden, selbst der Vize der Funken hat es sich nicht nehmen lassen auch ein solches Mützchen anzuziehen und sich somit schon einmal für den Wagenbau anzumelden. Eine Vermutung von mir, das es dort nur so kalt sei weil dort Eisbären und Iglus gebaut werden wurde leider umgehend verworfen. Ein schöner Tag war es aber. Es wurde viel gelacht und die Gremien Funken & Wagenbau sind wieder ein Stück näher zusammengerückt…was sicher auch an der Kälte lag. Ich bitte zu beachten, dass alle oben genannten Aussagen auf Witze und Gespräche des gesamten Tages basieren, wir sind alle froh, dass wir den Bunker haben. Aber ich appelliere an ALLE MITGLIEDER der Gesellschaft, besucht den Wagenbau und bringt den Jungs was nettes mit, wenn es eine Frau oder einen Mann gibt der gerne Schals stickt, nur zu, ich zahle sicher auch ein bis zwei Wollknäuele! Die Jungs verdienen höchsten Respekt! Danke für den schönen Tag, wir werden uns sicher revangieren. Karla Kolumna Peter Doll (in dankbarer Zusammenarbeit mit D. Trojan)
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Tag der offenen Tür bei den Wagenbauern |
| Wie haben sie das nur gemacht? Trotz intensivster Suche, auch in den verborgensten Winkeln, war das
Geheimnis nicht zu lüften. Dabei ist doch hinlänglich bekannt, dass die Wagenbauer wahre Wunder vollbringen, - die
Kulisse anlässlich unseres Fastelovendsspills am 16. und 17.Januar 2009 legt beredt Zeugnis davon ab -, doch was
ihnen beim Tag der offenen Tür am Samstag, 23. Januar 2009 in ihrer Wirkungsstätte (auch Bunker genannt) gelang,
ist einfach nur als tolles Stück zu bezeichnen. Aber vermutlich bleibt es immer ein Rätsel, wie die Wagenbauer um
ihre "Führungskräfte" Michael Pleißner und Willy Thoma die zur Hauptfigur des diesjährigen Mottowagens passende
adäquate Temperatur lieferten. ....hier gehts weiter!
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| Drömeröm um dat "Fastellovendsspill" Wie schön et wor luurt he!
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| Kindersitzung vom 18.01.2009 Nur "Klein"-Ecki kennt die richtige Antwort, Silke Jansen mit grandiosem Debüt! Das hat es bisher noch nicht gegeben. Die Kindersitzung der Großen Karnevalsgesellschaft findet in einer Bahnhofshalle statt. In der herrlichen Kulisse des Fastelovendsspills der GKG mit dem Titel "Om Bahnhoff es d'r Düvel loss" begrüßt Andrea Jansen als Sitzungsleiterin alle kleinen und großen Kinder. |
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Der Saal ist fast bis auf den letzten Platz besetzt, als das nahezu zweieinhalbstündige Programm beginnt.
Zu ihrer Unterstützung hat Andrea Jansen Christian Gaugler und einen der jüngsten Fünkchen, Benni Pilz gewählt.
Wie sich im Verlauf der Sitzung herausstellt, eine gute Wahl. ....hier gehts weiter! Wie schön et wor luurt he!
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| "E Fastellovendsspill" vom 16 und 17.01.2009 Was für ein grandioses Bild zum Abschluss. Die Bühne des Vereinshauses ist ein Meer in rot und weiß. Und mittendrin ein stolzer Präsident Holger Miebach. Er hat auch allen Grund dazu. Ist ihm doch kurz zuvor vom sichtlich beeindruckten Präsidenten des Festkomitees Worringer Karneval Klaus Dittgen bescheinigt worden, dass die Große Karnevalsgesellschaft mit ihrem Fastelovendsspill einen weiteren Meilenstein im Worringer Karneval gesetzt hat. |
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Diesen Dank gibt Holger Miebach gern weiter an den Ehrenpräsidenten der GKG Robert Schneider.
Schließlich ist es dessen Penetranz und Sturheit zu verdanken, dass es der Gesellschaft gelungen ist, ein
denkwürdiges Spektakel auf die Beine zu stellen. Den Besuchern des Fastelovendsspills mit dem Titel "Om Bahnhof es
d'r Düvel los" wird am 16. und 17. Januar 2009 ein Spektakel geboten, das so schnell nicht seines Gleichen finden
dürfte. ....hier gehts weiter! Wie schön et wor luurt he!
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Jetzt geht's los ! Wagenbauchef Michael Pleißner ist sehr zufrieden. Ruckzuck ist die Bühne frei. Da staunen die Wagenbaukollegen des MGV nicht schlecht. Das von ihnen auf die Bühne des Vereinshauses gestellte Bühnenbild für die karnevalistischen Abende ihrer Gesellschaft ist in knapp einer Stunde von den Bühnen- und Wagenbauexperten der GKG unter Leitung von Michael Pleißner fein säuberlich zerlegt und gestapelt. ....hier gehts weiter!
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Die Große KG auf großer Fahrt - siebter und letzter Teil! Worringen (gkg): Die Große KG begibt sich auf große Fahrt, und mittlerweile steht auch endlich fest, wohin die Reise gehen soll. In den letzten Wochen konnten die Leser von WorringenPur und die Besucher unserer Homepage www.grossekg.de unsere Bemühungen um die Festlegung eines Zielortes verfolgen, die Mitglieder unserer Gesellschaft durch halb Europa und beinahe sogar bis nach Afrika führten. Im letzten Teil waren dann schließlich alle Lösungsbuchstaben beisammen, und mit viel Nachdenken und einer Portion Kreativität war es daraufhin möglich, dem lang gesuchten Reiseziel zu guter letzt doch noch einen Namen zu geben: DÜSSELMAGEN! ....hier gehts weiter!
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Die Grosse Karnevalsgesellschaft fand sich auch dieses Jahr wieder in den heiligen Hallen des Worringer Karnevals zu Ihrer Weihnachtsfeier ein. Der Nikolaus besuchte die schon sehr gespannten Kinder und hatte auch die ein oder andere Überraschung für die Erwachsenen parat. Einen kleinen Auszug aus der Feier könnt Ihr in der Bildergalerie sehen. |
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Die Große KG auf großer Fahrt, Teil VI Worringen (gkg): Traurige Gesichter bei der GROSSEN. Präsident Holger Miebach ist ratlos, der Verzweiflung nahe. Am 16. und 17. Januar 2009 findet im Worringer Vereinshaus das Fastelovendsspill statt, dann begibt sich die GKG auf große Fahrt. Und immer noch weiß keiner der Verantwortlichen, wohin die Reise geht. Wer wurde nicht alles mobilisiert, um das Ziel auszukundschaften. ....hier gehts weiter! |
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Die Große KG auf großer Fahrt, Teil V Worringen / Südfrankreich / Schalkenmehren (gkg): Ein Geheimnis ist gelüftet! Markus Thönnessen ist der kommende Prinz Karneval in Worringen. Im letzten Teil unserer "Großen Fahrt" noch als Pfadfinder für uns unterwegs, wurde er mittlerweile auf der 11.11-Feier den Worringer Narren vorgestellt. Was nicht vorgestellt werden konnte, war das Ziel der großen Reise der Großen Karnevalsgesellschaft. Denn auch der kommende Prinz konnte der Großen KG nicht bei der Suche nach dem Ziel für deren Fahrt auf dem Fastelovendsspill am 16. und 17. Januar 2009 helfen. Dormagen war nicht - wie von ihm ursprünglich vermutet - das Ziel, obwohl in diesem Ortsnamen ein D, A, E und M vorkommt. ....hier gehts weiter! |
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Die GROSSE KG begibt sich auf große Fahrt. Doch wohin fährt die GROSSE KG?
Und von wo startet die sie? Fragen über Fragen, aber wer kennt die Lösung? Mit etwas Glück sind
Sie dabei auf der großen Fahrt. Denn wer der Lösung am nächsten kommt, dem winken zwei Freikarten
für das "Fastelovendsspill" am 16. oder 17. Januar 2009 im Worringer Vereinshaus. ....hier gehts zum Gewinnspiel! |
Funkenappell 08.11.2008
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| Am Samstag den 08.11.2008 hat unser Kommandant die aktive Reihe, die Reservisten und die Gönner
mit einem Stellungsbefehl in den Zint Tünnes geordert, damit das alljährliche Appell zwecks Überprüfung der optischen
und tänzerischen Darbietung stattfinden konnte. Diesem Befehl folgten selbstverständlich alle aktiven Funken sowie eine Vielzahl an Reservisten und Gönnern jeweils mit Anhang. He jeht et wigger...... |
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Die Große KG auf großer Fahrt, Teil IV Worringen/Dormagen/Zons (gkg): Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, steht doch die 11.11.-Feier vor der Tür. Und bekanntlich wird dort der kommende Worringer Narrenherrscher vorgestellt, dessen Name bis dato ein gut gehütetes Geheimnis ist. ....hier gehts weiter! |
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Voller Motivation und in Vorfreude dieser tollen Reise hatten sich in den vergangenen Wochen bereits einzelne
Mitglieder der Gesellschaft auf den Weg gemacht, um zum einen ein geeignetes Ziel festzulegen und zum anderen
auch gleich die beste Möglichkeit ausfindig zu machen, dorthin zu gelangen. Was sich bislang als gar nicht so
einfach herausstellte, da der Vereinsvorstand in seiner grenzenlosen Weisheit (oder wie auch immer man diesen
Zustand auch nennen mag) sich immer neue Vorgaben einfallen ließ. Wobei mittlerweile dann immerhin folgendes
feststeht: Die Große Fahrt soll mit der Eisenbahn absolviert werden, das große Ziel der Großen Fahrt beginnt
mit einem "D", und ein "E" gibt es an irgendeiner Stelle des Namens auch noch... ....hier gehts weiter! |
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Die Große KG auf großer Fahrt, doch wohin? Teil II Worringen / Mallorca (gkg): Die GROSSE KG Köln-Worringen wird sich in der kommenden Karnevalssession auf große Fahrt begeben. Soviel war auch an dieser Stelle vor kurzem ja schon zu lesen, und auch, dass es etwas mit den Sitzungen der Gesellschaft zu tun hat, die am 16. und 17.01.2009 über die Bühne des Worringer Vereinshauses gehen werden. Ebenso hat sich, vor allem unter den Besuchern des Kirmesstandes der GKG, mittlerweile herumgesprochen, dass es sich hierbei diesmal gar nicht um die sonst üblichen Kostümsitzungen handelt, sondern um etwas, das unter dem Titel "E Fastelovendsspill" steht! ....hier gehts weiter! |
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Die GROSSE KG begibt sich auf große Fahrt! Doch wohin mag die Reise gehen? Und wie kommt man dort am besten hin? Und wo startet man am besten? Fragen über Fragen, aber wer kennt die Lösung? Einen ersten Versuch, entsprechende Antworten zu finden, unternahm jetzt der Pressesprecher der GKG, Dieter Trojahn, bei einem Besuch in Bad Pyrmont. ....hier gehts weiter! |
| Es hätte auch ganz anders kommen können. Manch sorgenvoller Blick galt am Samstag, 23.08.2008 den drohenden Wolkengebirgen über dem Vereinsheim des Hundesportvereins. Hatte doch der Vorstand der Großen Karnevalsgesellschaft Köln-Worringen von 1926 zum traditionellen Sommerfest eingeladen, und bisher hatten die Rot-Weißen doch immer Glück mit dem Wetter. Nach kurzer Beratung am Samstagvormittag beschloss das Organisationskomitee, vorsichtshalber weitere Zelte aufzubauen. Und die schienen auch angebracht, denn mit der Eröffnung des Festes öffnete auch der Himmel seine Schleusen. Mit Blitz und Donner ging es also los. Aber es war, wie sich am Ende des Festes (am Sonntagnachmittag) herausstellte, nur der Hinweis von oben, dass es auch ganz anders hätte kommen können. ....hier gehts weiter! Luurt doch ens die Bilder! |
Worringer Blitzturnier 09. und 10.08.2008 |
| Nach jahrelanger Abstinenz haben wir wieder einmal am Worringer Fußball Blitzturnier teilgenommen.
Dank der Organisation unseres Vizekommandanten Daniel wurden sogar neue Trikots angeschafft. Mit viel Spaß an der Freud
wurde ein hervorragender 7. Platz errungen und die Endrundenteilnahme nur knapp verpasst. He jeht et wigger! |
Das Sommerloch
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Wir stecken drin…. mitten drin……… im Sommerloch! Aber was ist das überhaupt? Ein Sommerloch? Was der Sommer ist, muss man ja nicht erklären, der ein oder andere hat bestimmt schon mal einen herrlichen Sommer erlebt. Es ist warm, die Sonne scheint und man kann endlich die müden Knochen mit Sonnenenergie betanken. Leider hatte ich bei der Wahl des Zeitraumes für meinen Jahresurlaub kein Glück und die Hälfte der Zeit habe ich mich wie im Herbst ge-fühlt. Man sollte doch Urlaub machen, wenn die GKG Sommerfest feiert, denn dann ist es immer warm und schön. Nur leider hätte das zur Folge, das keiner mehr hingeht und dann würde das Sommerfest ja keinen Sinn mehr machen und nicht stattfinden, was wahrscheinlich wiederum zur Folge hätte, dass das Wetter schlecht ist. Na ja, darum freuen wir uns halt lieber wieder auf ein Sommerfest mit schönem Wetter, welches vom 23.08. - 24.08. stattfindet. Bei Wikipedia findet man verschiedene Erklärungen für die Bezeichnung Loch: Unter einem Loch versteht man im Allgemeinen einen Hohlraum. Wir stecken in einem Hohlraum? Wenn man die vermeintlich karnevalslose Zeit als Hohlraum sieht, mag das stimmen. Im Golfsport ist ein Loch das genormte Ziel einer Spielbahn, meistens gibt es 18 Stück davon. Ich hoffe mal nicht, dass es 18 Sommerlöcher gibt und es ist eigentlich auch kein Ziel für uns, in eines zu fallen. Bei Blasinstrumenten gibt es Tonlöcher, das hört sich meistens gut an. Nur in einem Tonloch stecken wir auch nicht, denn man munkelt dass unsere Interpreten schon lange auf Hochtouren arbeiten. In Schottland gibt es auch ganz viele Löcher, in einem soll sogar Nessie, das Seeungeheuer, stecken. Schottland soll zwar sehr schön sein, doch da möchte ich momentan auch nicht hin. Dann gibt es noch Wurmlöcher. Über die Wurmlöcher freut man sich in der Regel nicht, aber sie haben auch etwas Positives. Der Name Wurmloch stammt von der Analogie mit einem Wurm, der sich durch einen Apfel hindurch frisst. Er verbindet also zwei Seiten desselben Raumes (der Oberfläche) durch einen Tunnel. Aus einem Tunnel geht es auch meistens wieder raus, also kann das gar nicht so schlecht sein. Wurmlöcher gibt es auch in der Astrophysik, dort sind auch die schwarzen und die weißen Löcher zu finden. Ein Weißes Loch ist ein hypothetisches Objekt der Astrophysik und stellt das Gegenteil eines Schwarzen Lochs dar. Während das Schwarze Loch Masse in sich aufnimmt, stößt das Weiße Loch Masse aus. Da ein Weißes Loch dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik widersprechen würde, ist die Existenz Weißer Löcher sehr hypothetisch. Ein weiterer Grund, warum Weiße Löcher sehr unwahrscheinlich sind, ist der, dass ein Weißes Loch innerhalb kurzer Zeit so viel Materie ausstoßen würde, dass diese wiederum zu einem Schwarzen Loch kollabieren würde, welches das Weiße Loch verschlucken oder es zu einer Reaktion kommen würde, in der sich Schwarzes und Weißes Loch gegenseitig neutralisieren. Ein Weißes Loch ist das, was unter Umständen hinter einem Schwarzen Loch ist (in Kruskal-Szekeres-Koordinaten). Eine andere Vorstellung ist die, dass ein Weißes Loch das entgegengesetzt zur Zeitachse ablaufende Schwarze Loch ist. Beide sind durch Wurmlöcher miteinander verbunden. Dieses Wurmloch könnte auch einfach ein Schwarzes Loch sein, welches ein Loch in die Raumzeit bei geeigneter Krümmung gerissen hat - wie ein Trichter, nur mit zwei Seiten, eine zum Eingang, eine zum Ausgang der Materie. Alles klar? Trotzdem wäre mir ein weißes Sommerloch lieber als ein schwarzes, denn das würde uns wenigstens wieder ausspucken. Ich hoffe mal nicht, dass die Farben schwarz und weiß irgendetwas mit einem ortsansässigen Karnevalsverein zu tun haben. Zu guter Letzt hab ich dann doch noch die Beschreibung vom "Sommerloch" gefunden: Das Sommerloch ist eine Bezeichnung der Medien, besonders der Tagespresse und der Nachrichtenagenturen, für eine nachrichtenarme Zeit, die vor allem durch die Sommerpause der politischen Institutionen bedingt ist. Und da in Karnevalsvereinen auch schon mal Politik gemacht wird, scheint das am ehesten auf unseren Zustand zu passen. Nur so ganz leise still und heimlich deutet sich an, dass auch dieses Sommerloch bald ein Ende hat. Einige Ereignisse in der kommenden Session werfen so langsam Ihre Schatten voraus, und wenn alles so wird wie wir es erhoffen, dann können wir uns auf eine super geile Fastelovendszick freuen. Es gibt aber auch noch Bilder vom Frohnhoftag und der Vatertagstour, die vor dem Sommerloch entstanden sind. Bilder von der Vatertagstour am 1.05.2008! Bilder vom Frohnhoftag am 1.06.2008! |
WANTED!
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Markus Büttgen Gilbachstr. 10 41540 Dormagen Tel.: 0173 / 2732256 Kommandant@funkenkorps.de |
| Dank unserem "aktiven Mitglied" Karin Först, gibt es neue Bilder aus der vergangenen Session. Einen herzlichen Dank hierfür. Werft mal einen Blick hinein, es lohnt sich.... Bilder vom Kinderzug am 03.02.2008! Bilder vom Rosenmontagszug am 04.02.2008! Bilder vom Rosenmontag nach dem Zug! Bilder vom Dienstagstreck am 05.02.2008! Bilder vom Fischessen am 22.02.2008! diverse Schnappschüsse aus der Session! |
| Wenn das kein gutes Omen ist! Fast auf die Sekunde genau mit Beginn des neuen Tages beschlossen die anwesenden Mitglieder nahezu einstimmig die Gründung einer neuen Karnevalsgesellschaft mit dem Namen "Grosse Karnevalsgesellschaft Köln-Worringen von 1926". Vorausgegangen war ein Kraftakt von Dr. Holger Miebach, der in wahrhaft herkulischer Manier in einem 2 Stunden dauernden Lese-, Rede- und Antwortstehen-Marathon den Weg bereitete, das die neue Gesellschaft in das Vereinsregister des Amtsgerichts Köln eingetragen werden kann und die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch die Finanzbehörden eingeholt werden soll. Wie schon aus dem Namen ersichtlich, ändert sich am Sinn und Zweck des neuen Vereins nichts gegenüber der nun nicht mehr existierenden Karnevalsgesellschaft gleichen Namens. Die Vereinsfarben waren und sind rot-weiß. Das Motto lautet nachwievor: Von Zoten frei die Narretei. Und es geht auch dem neuen Verein ausschließlich um unser heimatliches Brauchtum, den Worringer Karneval. ....hier gehts weiter! |
sagte sich offenbar Hans Moers bei der Generalversammlung und tatsächlich ist es ihm gelungen,
die wesentlichen Ergebnisse in seinem Kunstwerk festzuhalten. Seht selbst!
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| Hier findet Ihr eingige Bilder vom dem hervorragend gestaltetem Wagen unserer Originalgruppe.
Der Wagen hat das Motto: "Kölsches Doping" voll und ganz getroffen und zählte zu den schönsten Wagen im Worringer Rosenmontaszug. Außerdem gibt es noch Bilder von der Wagenbauerfete die am 01.02.2008 stattfand. Luurt doch ens die Bilder! |
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Oh lieber Gott, gib uns Wasser ….. vielleicht wurde das Lied der Bläck Fööss in dieser Session zu oft gesungen; vielleicht mussten einige erhitzte Gemüter gekühlt werden, die sich auf Grund von Ereignissen im diesjährigen Karneval zu sehr in Rage geredet hatten; vielleicht sollten all die jecke, kleine Pänz, die am Zugweg standen begossen werden, damit sie schneller wachsen; vielleicht hat sich der Himmel nur den vielen Tränen der Freude und der Rührung unseres Prinzen Stefan II. angeschlossen; vielleicht, vielleicht, vielleicht. Aber eines ist sicher: Der Wurringer Jeck ist wetterfest! Nur so ist es zu erklären, dass sich trotz langsam aufweichender Kostüme, durchnässter Kleidung, nasser Schuhe, aus der Fasson geratener Frisuren und verlaufender Schminke ein gut aufgelegter närrischer Rosenmontagszug durch unser Worringen bewegte. Und frei nach dem Motto -Un wenn de Jecke trecke, do sin mir all dobei - säumten bis zum Schluss zahlreiche Schaulustige den Zugweg. Die bekamen ordentlich was für die Augen und Ohren geboten. So sorgten wir mit unseren Originalkostümen, wie auch schon im vergangenen Jahr, wieder für viel Aufsehen und waren ein echter Hingucker im Zug. Wo hatte man vorher schon so große Kölschgläser gesehen , die auch noch tanzen konnten. Selbst als der Schaum schon zerfiel und das Gebräu zunehmend dank Petrus Hilfe gepanscht wurde, waren wir immer noch eine Augenweide, vor allem, wenn bei den Zuschauern angesichts unseres tollen Mottowagens, plötzlich der Bezug hergestellt wurde (und mancher am Rande ja auch schon gedopt schien). Eine tolle Idee, die von den ExpertInnen des AK Rosenmontag und den Wagenbauern hervorragend umgesetzt wurde. Nicht zu vergessen im Gesamtbild unserer Gesellschaft das Kindertanzkorps, die Dilldöppcher, die Rhingdüvel, die Majoretten und die Funken, die alle dem Unbill des Wetters trotzten und wacker aushielten. Wir waren wiederum GKG-like, einfach großartig. So erreichten wir überwiegend tropfnass aber in guter Stimmung und ziemlich geschlossener Formation das Zillekensplätzchen, um hier auf den Prinz zu warten. Naja, und vielleicht wollten wir und auch die ZugteilnehmerInnen der anderen Gesellschaften ein bischen gelobt werden. Doch der Festkomiteespräsident und der Prinz verabschiedete uns mit einigen dürren Worten und auf einmal, so schien es, standen eine beträchtliche Anzahl begossener Pudel auf dem Platz herum. Aber Jecke wären nicht Jecke, wenn sie sich davon unterkriegen ließen und nachdem alle Heim gegangen waren und sich trocken gelegt und das Kostüm gewechselt hatten, ging die Party erst richtig los. Es wird allerdings gemunkelt, dass einige Familienmitglieder der Rut-Wieße auf der Suche nach dem geeigneten Kostüm das, des Couch-Potato gewählt haben sollen. Bericht: Dieter Trojahn Hier ein paar Bilder vom Kinder- und Rosenmontagszug! Wenn noch jemand Bilder von den Umzügen hat, lasst diese bitte dem Webmaster zukommen! |
Prinzenabend mit Prinz StefanII 27.01.2008 |
| Auch in diesem Jahr wurde wieder der amtierende Prinz im Worringer Karneval, in diesem Jahr Prinz StefanII,
zu einem gemütlichen Abend eingeladen. Nach dem alle sich an dem hervorragenden Buffet gestärkt hatten, gab es einige Programmpunkte. Dem obligatorische Stippefötchen mit Funken, dem Hofstaat sowie einigen Gästen fogte ein Gesangbeitrag vom Marika und Anna-Maria Pilz. Anschließend lies das berüchtigte Spiel mit Prinz StefanII nicht lange auf sich warten, welches er mit bravur meisterte. Die durch das Spiel gewonnenen Kamelle für Rosenmontag spendete er unserem Kindertanzkorps. Die Lästermäuler boten den Anwesenden mal wieder ein Funkenspezial aus Ihrem Programm und zu guter letzt sangen die Knallbonbons. He jeht et wigger! |
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Nä, wat is der schööööön!!! "Nur wenn der Wagenbauer mit dem janze Hätz dobei ist, dann kann der Wagen och jod weede", so sprach einer unser Wagenbauexperten anläßlich der Wagenübergabe am 26.01.2008. Und jeder der da war, und von der GKG waren es nicht wenige, konnte nur eines sagen: "Die Wagenbauer der GKG müssen ein riesiges Herz haben, denn der Wagen ist einfach nur wunderschön !!!" Und alle freuen sich schon auf den Rosenmontag, um vor diesem Wagen her zutrekke. ....hier gehts weiter! |
| Hallo liebe Mitglieder der Großen Karnevalsgesellschaft. Von nun an findet Ihr unter der Rubrik Eulenspiegel den neuen Mitgliederbereich. Dort findet Ihr auch ein Forum in dem über dies und das diskutiert werden kann. Die Zugangsdaten für den Mitgliederbereich erhaltet Ihr beim Webmaster. Einfach eine E-mail senden und auf Antwort warten. webmaster@grossekg.de |
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Wenn kleine Sheriffs, Clowns, Feen, Prinzessinnen, Piraten, Polizisten, Feuerwehrleute und und und .....
das Vereinshaus bevölkern, Andrea Jansen im rot gepunkteten weißen Rock das Einmaleins für Sitzungseleven
erklärt , Rakete auf Rakete im Saal empor donnert und die Prinz-Kamelle-Rufe auch das taubste Ohr erreichen,
ja dann ist die Kindersitzung der GKG angesagt. Am Samstag war es wieder soweit. Und trotz des etwas ungünstigen
Samstagnachmittagstermin fanden sich reichlich kleine Jecken mit Begleitung ein. Als der Prinz wegen seiner
verhuddelten Strumpfhosen, so erklärte es Andrea Jansen den Kindern, verspätet den Saal betrat, verschlug es
ihm schier die Sprache angesichts der kostümierten Gesellschaft, die ihn mit großen kindlich neugierigen Augen
ansah und ihn begeistert empfing. Denn da war man ja schon mitten im Programm und entsprechend war die Stimmung.
....hier gehts weiter! Vorab schon mal einige Bilder! |
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Getreu dem diesjährigem Motto des Wurringer Karnevals "Olympische Narreteien" war das von Andrea Jansen
und Rosi Stetzkowski zusammengestellte Programm für die Kostümsitzung 2008 der GKG wahrhaft olympisch.
Nicht nur die Anzahl der Beiträge auch die Inhalte verlangten vom Sitzungspräsidenten, vom Prinzen Stefan II.
und seinem Hofstaat sowie dem sehr zahlreich erschienenen Besuchern gut trainierte Lachmuskeln, ein ausgeprägtes
Stehvermögen, Schunkeltraining sowie Textsicherheit und Raketenkenntnisse. Am Ende einer gelungenen Sitzung konnte
Präsident Holger Miebach, der mit geschicktem Timing und seiner Erfahrung als Sitzungsleiter über die ein oder
andere Hürde hinweghalf, dem Publikum und dem Prinzen eine ausgezeichneten Kondition und damit die Erfüllung der
närrischen Olympiaqualifikation bescheinigen. ....hier gehts weiter! Luurt doch ens die Bilder! |
| Unsere Weihnachtsfeier fand diesesmal an einem ungewöhnlichen Tag und zu anderer Uhrzeit statt. Selbst der Nikolaus kam diesesmal nicht nur einmal für die Kinder. Am späteren Abend wurde er nochmal gesichtet und die älteren (Vorstands-)Mitglieder bekamen was zuhören. Alles in allem war es ein gelugener Nachmittag bzw. Abend der bestimmt in dieser Form nochmals wiederholt wird. Aber seht selbst! |
Funkenappell 03.11.2007 |
| Das obligatorische Funkenappell vor dem Sessionsstart fand in dem Wachlokal des Funkenkorps, der
Bürgerstube des Worringer Vereinshauses, statt. An diesem Abend durfte unser Kommandant neben der leider nicht
ganz vollzähligen aktiven Reihe, auch eine vielzahl von Reservisten und Gästen begrüßen. Et wor widder ens schön ävver luurt selvs. Luurt doch ens die Bilder! |
| GKG mittendrin statt nur dabei... Bei der diesjährigen Kirmes waren wir auch wieder mit einem Stand vertreten. Neben dem allseits beliebten Kinderschminken, konnte man sich auch noch beim Schwämmewerfen "op die huhe Diere" vergnügen. Aber seht selbst... Luurt doch ens die Bilder! |
| Sommerfest vom 24. bis 26.08.2007 |
| Petrus kann nur `ne Ruut-Wieße sein Als hätte es noch eines Beweises bedurft, so putzte Petrus pünktlich zum Beginn des Sommerfestes den Himmel, so dass wie in all den anderen Jahren dem Sommervergnügen nichts mehr im Wege stand. Und so konnte der Präsident am Samstag eine größere Schar und am Sonntag einen erlesenen Haufen Familienmitglieder und deren Anhang herzlich begrüßen. Vielleicht lag es ja daran, dass es für einige am Samstag sehr lang geworden war, dass das Häuflein Rot-Weißer sich am Sonntag etwas in den weiten des Hundeplatzes verlor. Egal entgangen ist denen, die nicht wollten oder konnten, allemal einiges. Doch der Reihe nach. ....hier gehts weiter! Luurt doch ens die Bilder! |
| Nun sind auch endlich die Bilder der Kinderdico online. Luurt doch ens die Bilder! |
| Rhingdüvel Familientag 19.08.2007 |
| Die Radtour des ersten Rhingdüvel Familientag ging nach Hackhausen
zur Minigolfanlage. Dort wurde mehr oder weniger erfolgreich Minigolf gespielt.
Nach dem sich alle bei Speis und Trank gestärkt hatten gab es noch ein spannendes Fußballmatch. Luurt doch ens die Bilder! |